Aufsatz 
Henricus Petreus Herdesianus und die Frankfurter Lehrpläne nebst Schulordnungen von 1579 und 1599. Eine kulturhistorische Studie
Entstehung
Einzelbild herunterladen

17 im Winter die Herren: Oberlehrer Zint, fi a. Oberlehrer Weiß, IIIz a. Oberlehrer Dr. Wünnenberg, IIi a, III b. Oberlehrer Dr. Prigge IIe b. Thielmann, ordentl. Lehrer, Ii b, Le, IIr b. Dr. Hahn, wiss. Hilfslehrer, VI. Dr. Drüner, wiss. Hilfslehrer, IIz a, IV, V. Dr. Müller, wiss. Hilfslehrer, IIII a, III, b. Für das Turnen im Freien wurde der Schulhof der Anstalt, für das Turnen im geschlossenen Raum die

auf dem Schulhof gelegene Turnhalle benutzt, die zur Anstalt gehört und uneingeschränkt von ihr benutzt werden kann.

An den Turnspielen beteiligten sich:

aus La V n- I. ma I b II a ,na IIIib IIIza 1 IV V V V VI Zunen Anzahl V V der spielenden 5 11 13 9 16 15 22 12 9 24 25 33 34 38 266 Schüler V V V V V

Von der Gesamtzahl der spielenden Schüler besuchten durchschnittlich 160= 60,15% den Spielplatz.

Die Spiele, die hauptsächlich betrieben wurden, waren: Fußballspiel, Feldball, Rundball, Stoßball, Schleuderball und Schlagball, sowie unsere deutschen Lauf- und Fangspiele.

290 Schüler waren Freischwimmer= 72% von def Gesamtzahl der Schüler; 20 erlernten das Schwimmen im Berichtsjahre.

b) Gesang. VI. Die Elemente der Rhythmik, Dynamik und Melodik. Ein- und zweistimmige Volkslieder nach dem I. Heft von Becker und Kriegeskotten. 2 St. Schmidt. V. Behandlung der wichtigsten Tonarten. Zwei-

stimmige Übungen. Zweistimmige Lieder aus dem II. Heft von Becker und Kriegeskotten und einstimmige Choräle. 2 St. Schmidt. IV. und III,. Geistliche und weltliche Lieder für gemischten Chor nach dem Chor- buch von F. W. Sering. 2 St, davon eine kombiniert mit den Tenören und Bässen aus I. und II. I. und II. Geistliche und weltliche Lieder für gemischten Chor nach dem Chorbuch von F. W. Sering. 2 St., davon eine alsChorgesang kombiniert mit Sopran und Alt aus IV. und IIIz. Schmidt.

c) Zeichnen(freiwillig). Zeichnen nach schwierigeren Gipsornamenten und Naturgegenständen; Geometrisches- und Projektions- Zeichnen; Schattenkonstruktion und Perspektive. 4 St. Thielmann. Die Zahl der Teilnehmer am freiwilligen Zeichnen war im Sommer 1900: E a: 2; B b: 4; Iz: 4; IIi a: 3; IIrb: 7; II: 8; II, b: 10; zusammen 38 Schülur; im Winter 1900/1901 Jra: 2; Iib: 3; III a: 1; III b: 5; IIz a: 8; II2 b: 10; zusammen 29 Schüler.