Aufsatz 
Die obersten Grundsätze, nach welchen die Seelenlehre an Schullehrerseminarien zu behandeln ist
Entstehung
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E Geburts⸗ Jahr 6 Namen der Zöglinge. Geburtsort. jahr der 1 Aufnahme. R8 36 Kremer, Wilhelm. Dehrn. 1841 1853 37 Vogelsberger, Johann Carl. Brombach. 1845 1853 38 Weber, Joſeph⸗ Grundhof im Großherzog⸗

thum Luxemburg. 1843 1853 39 Kreckel, Eliſabethe. Langendernbach. 1841 1851 40 Schubbach, Marie Catharine. Bermbach. 1841 1853

Fünſte Klaſſe.

41 Birkenſtock, Johann Philipp Carl. Oberwallmenach. 1846 1854 42 Günther, Jakob. Höhr. 1846 1853 43 Hochheimer, Carl. Flörsheim. 1842 1853 44 Kraft, Johann Philipp. Sonnenberg. 1840 1854 45 Peil, Johann. Wittgert. 1845 1854 46 Schmidt, Pbilipp Heinrich. Drommershauſen. 1846 1854 47 Schweitzer, Friedrich Heinrich. Uſingen. 1845 1854 48 Wolf, Carl Heinrich.. Gemünden. 1846 1853 49 Biebricher, Wilhelmine Biebrich. 1846 1854 50 Kirchen, Catharine. Ol Fuß im Größherbog, 1

thum Luxemburg. 84 1854

Sechſte Klaſſe. hu 6 8 4 5¹1 Blumenthal, Gerſon. Kördorf. 1847 1855 52 Chriſtian, Franz. 4 Hachenburg. 1848 1855 53 Paridon, Franz Nikolaus. Wernborn. 1846 1855 54 Schaab, Georg Philipp. Sulzbach. 1845 1855 55 Aumann, Fany. Eiſenbach. 1847 1855 56[Laubheim, Eliſabethe. Singhofen. 1845 1853 57 Ohlenmacher, Catharine Philippine. Bechtheim 18416 1855

58 Schmidt, Catharine Eliſabethe. Eſchbach. 3 1847 1855 59 Schweisguth, Dorothea. Wiesbaden. 1845 1854

V. Anfang des neuen Lehrcurſus.

Das neue Schuljahr beginnt Montag den 26. May d. J.

In Betreff der rechtzeitig zu erſtattenden Anzeigen über Vorhandenſein taubſtummer ſchul⸗ pflichtiger Kinder werden die Herren Schulinſpectoren gebeten, die bezüglichen Beſtimmungen der General⸗Reſcripte Herzoglicher Landesregierung vom 1. Juli 1840 ad Num. 25,980 und 4. Februar 1847 ad Num 710, ſowie die weitere Beſtimmung des General⸗Reſcriptes Herzoglicher Miniſterialabtheilung des Innern vom 24. December 1851 ad Num. 41,318 nicht unbeachtet zu laſſen, da die Nichtbeachtung dieſer Beſtimmungen häufig zur Folge hat, daß taubſtumme Kinder entweder des nöthigen Unterrichts entbehren müſſen oder durch zu ſpäte Aufnahme den geregelten Fortgang des Unterrichts in der Taubſtummen⸗Anſtalt hemmen.

Bei der Aufnahme neuer Zöglinge müſſen deren Geburtsſcheine vorgelegt werden. Eltern oder Vormünder, welche ein ihre taubſtummen Kinder oder Pflegbefohlenen betreffendes Anliegen haben, wollen ſich gefalligſt an den Oberlehrer Deußer oder an den Unterzeichneten wenden. Schard.