Aufsatz 
Beiträge zur Xenophonlektüre der Obertertia
Entstehung
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. Girmſcheid, Hans.

Dritte Oſter-Vorklaſſe. 17 33. Scriba, Karl. 9. Flimm, Kurt.

ſ 18. Hallwachs, Alfred. 37. Stein, Erich. 10. Graf, Alexander.

1. Baur, Karl. 19. Hellwig, Curt. 88. Swirles, Alexander. 11. Heil, Karl. 2. Bittel, Wilhelm. 20. Herrlinger, Panl. 39. Vollrath, Treuherz. 12. Jaſter, Oskar. 3. Bodenheimer, Ernſt. 21. Jäger, Wilhelm. 40. Wacker, Friedrich. 13. Jung, Heinrich. 4. Bodenheimer, Friedrich. 22. Körber, Max. 41. Waldäſtel, Werner. 14. Karp, Georg. 5. Bormet, Waldemar. 23. Kornmann, Wilhelm. 42. Walter, Kurt. 15. Kratz, Rudolf. 6. Brückel, Waldemar. 24. Kreuter, Ottomar. 43. Wendling, Walther. 16. Oppenheimer, Eenſt. Prürhnge Walthen⸗ 25. Handtänin Seinrh. 1* Wiuff Hugo.

. Brunner, Wilhelm. 26. Langheinz, Ernſt. 2 1 Nar. Rückert, Erwin. 9. von Buddenbrock, Diet⸗ 27. Lehn, Hans. Dritte Herbſt Vo rklaſſe. 19. Sander, Ernſt.

rich. 28. Lettenbaur, Hellmut. 1. Adamy, Rudolf. 20. Schuchmann, Karl.

10. Chelius, Georg. 29. Meyer, Ernſt. 2. Becker, Paul. 21. Schwarz, Walther. 11. Engel, Richard. 30. Offenbächer, Hermann. 3. Becker, Walther. 22. Stieler, Anton. 12. Frank, Ludwig. 31. Pieper, Heinrich. 4. Berg, Helmut. 23. Stiewe, Georg. 13. Prans⸗ Wilhelm. 32. Reuter, Adolf. 5. Bolz, Hans. 24. Sturt, Gerhard. 14. Fritz, Otto. 33. Reuter, Ernſt. 6. Daub, Wilhelm. 25. Wiener, Hermann. 15. Fuac, Hans. 31. Rudolph, Otto. 7. Dieffenbach, Eouard. 23. von Wolff, Wilhelm. 16. Fulda, Hans. 35. Schüler, Hermann. 8. Fiſcher, Laurenz. 27. Zimmer, Guſtav.

Im Schuljahr Oſtern 1900 bis Oſtern 1901 beſuchten alſo unſer Gymnaſium 508 Schüler, unſere Vorſchule 230 Schüler; die Geſamtzahl war demnach(abzüglich der 18 im Herbſt aus der Vorſchule in die Sexta Verſetzten) 720.

V. Zur Geſchichte der Anftalt. (Oſtern 1900 bis Oſtern 1901.)

Das Sommerhalbjahr begann Dienstag den 25. April und ſchloß Samstag den 22. September 1900. Das Winterhalbjahr begann Montag den 8. Oktober 1900 und wird Mittwoch den 27. März 1901 ſchließen.

Auch in dieſem Jahre traten Änderungen in der Zuſammenſetzung des Lehrerkollegiums ein. Herr Aſſeſſor Dr. Horn ſchied nach zweijähriger Thätigkeit an unſrer Anſtalt mit Beginn des Sommer⸗ halbjahrs aus, um eine Stelle am Gießener Realgymnaſium zu übernehmen und Herr Oberlehrer Profeffor Dr. Helm(ſeit 1883 bei uns) wurde zum Direktor der Realſchule und des Progymnaſiums zu Bingen ernannt.

Als Erſatz für den im März 1900 ausgeſchiedenen Herrn Direktor Dr. Buchhold und für Herrn Dr. Horn traten mit Beginn des Sommerhalbjahrs die Herren Oberlehrer Kißner*) und Aſſeſſor Müller(bisher am Gymnaſium zu Laubach) ein; als Erſatz für Herrn Direktor Dr. Helm trat mit Beginn des Winterhalbjahrs Herr Oberlehrer Dr. Neßling**) ein. Herr Kraft***) wurde am 14. Juli 1900 zum Lehrer an der Vorſchule der Gymnaſien ernannt.

Seine Königliche Hoheit der Großherzog hatte am 9. Mai 1900 die Gnade, Herrn Oberlehrer Dr. Eger den Charakter als Profeſſor zu verleihen. Die dienſtliche Bezeichnung Oberlehrer haben nach Allerhöchſter Entſchließung vom 20. April 1900 alle definitiv angeſtellten akademiſch gebildeten Lehrer an höheren Lehranſtalten zu führen.

») Hans Kißner, geboren 1868 zu Uſenborn im Kreiſe Büdingen, beſuchte von 18811886 das Gymnaſium zu Büdingen und ſtudierte dann klaſſiſche Philologie zu Erlangen, Berlin und Gießen. Von Herbſt 1891 1892 genügte er ſeiner Militärpflicht; darauf war er ein Jahr lang Mitglied des pädagogiſchen Seminars am Neuen Gymnaſium zu Darmſtadt und dann Volontär an derſelben Anſtalt. Von April 1894 bis April 1898 war er an der höheren Bürgerſchule zu Pfungſtadt verwendet, von da ab an der Realſchule zu Michelſtadt, wo er am 1. März 1899 definitiv angeſtellt wurde. Mit Wirkung vom 18. April 1900 wurde er zum Lehrer am Ludwig⸗Georgs⸗Gymnaſium ernannt.

**) Dr. Conrad Neßling, geboren 1867 zu Darmſtadt, beſuchte von Herbſt 1876 bis Herbſt 1885 das Ludwig⸗Georgs⸗Gymnaſium, ſtudierte von Herbſt 1885 bis Herbſt 1889 in Heidelberg, Gießen und Berlin klaſſiſche Philologie, diente Herbſt 1889 bis Herbſt 1890, war dann bis Herbſt 1891 Mitglied des pädagogiſchen Seminars in Gießen. Von April 1891 bis zum 6. Oktober 1900 war er Lehrer am Gymnaſium in Gießen. Seine Anſtellung erfolgte am 11. Mai 1898, ſeine Verſetzung an das Ludwig⸗Georgs⸗Gymnaſium am 6. Oktober 1900.

**n) Chriſtian Kraft, geboren 1872 zu Mainz, beſuchte von Herbſt 1882 bis Oſtern 1888 die Realſchule zu Mainz und von Oſtern 1888 bis Oſtern 1891 das Seminar zu Alzey. Seit dem 15. April 1891 verwaltete er eine Lehrerſtelle an unſrer Vorſchule. 3