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Tabelle 9. H. 20°C.
IH J. V H J B 3,24 286,39 3590 1,67 262,53 3300 1,67 274,46 3450— 0,88 250,59 3144
+ 0,88 256,56 3225 0 214,79 2700 0 226,73 2846*+ 0.88 155,13 1945 —9,88 161,10 2024 1,34 101,43 1275 1,67+ 53,70+ 675 1,67-— 59,67— 750 2,16— 53,70— 675 2,30+ 71,60+ 900 3,06 226,73 2846 2,63 167,06 2100 3,66 286,39 3590 3,24 286,39 3590
Hysteresisfläche= 25,025 qcm; H= 2107 Erg.
Wie aus den Tabellen und den entsprechenden(nicht beigegebenen) graphischen Dar- stellungen hervorgeht, wird der bei magnetischen Kreisprozessen eintretende Energieverlust durch Hysteresis bei zunehmender Temperatur bedeutend geringer, als er bei gewöhnlicher Temperatur ist, wächst jedoch nach dem Erkalten der Versuchsdrähte wieder, ohne indessen den anfäng- lichen Betrag zu erreichen.
Um für die angewandte Eisensorte die Art der Abhängigkeit der Hysteresis von der Temperatur kennen zu lernen, wurden die Werte der ersteren in Erg als Ordinaten, die Temperaturen als Abscissen in ein Koordinatensystem eingetragen nach dem Maßstab: 1000 Erg= 1 cm; 100⁰0= 1 em.
Es ergab sich dann, daß die Kurve der Abhängigkeit eine gerade Linie ist, die durch die Gleichung
H= a— dargestellt zwird.
Die Konstanten a und bh wurden aus den experimentellen Daten bestimmt zu 2= 2400,82; b= 2,541; demnach lautet die Gleichung, welche die Abhängigkeit der Hysteresis(H) von der Temperatur(t) bei der gewählten maximalen Induktion ausdrückt:
Ht= 2400,82— 2,541 k.
Der SrEIXMETZ'sche Hysteresiskoöfficient¹) für das untersuchte Material wurde aus
der Gleichung 7.B= H berechnet zu ¼%= 0,00482.
Dieser Koöfficient ist eine Materialkonstante, deren Wert ebenfalls von der Temperatur abhängt. Der Zusammenhang des Hysteresiskoöfficienten mit der Temperatur kann wie folgt gefunden werden: sind It und Ht der Koöfficient, bezw. die Hysteresis bei to, und H die entsprechenden Werte bei gewöhnlicher Temperatur(20 ⁰), und man setzt
H=. B ½ H= ntB!6, dann ergibt sich = Ht..
„
und durch Einsetzen der Werte von Ht und H und Division nt=(1,022— 0,001082 1). 7.
Der für eine beliebige Temperatur ο bei einem magnetischen Kreisprozeß eintretende Energieverlust Ht ist sonach bei der angegebenen maximalen Induktion B und dem bekannten Hysteresiskoëfficienten 1 für das hier untersuchte Material, da Ht= t.Bu 6,
Ht=(1,022— 0,001082 h.7Bu. ¹) S. S. 5. 3*


