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ſchreibt, und mit deren Literatur er vertraut iſt; im Zeichnen uuterrichtet der Lehrer der Anſtalt, und in den verſchiedenen Theilen der Muſik der Ge⸗ ſanglehrer Gaſſer, der Muſiklehrer Wagner und die Privatlehrer Heun und Spies. Dieſem letzteren Unterrichte iſt eine groͤßere Theilnahme zu wuͤn⸗ ſchen, da die veredelnde Kraft deſſelben ſich nicht nur im Bereiche des eigentli⸗ chen Schullebens bewaͤhrt, ſonderu auch uͤber deſſen Grenze hinaus eine Mit⸗ gabe fuͤr's ſpaͤtere Alter abgibt, die alles Gute und Schoͤne weckt und pfiegt.
Auch fuͤr Tanzunterricht war Gelegenheit gegeben, obgleich noch kein oͤf⸗ fentlicher Lehrer für das Gymnaſium ernannt iſt, indem der hieſige Ortsbuͤrger, Tanzlehrer Graͤßer die Erlaubniß von Herzogl. Landesregierung erhalten hat, ſolchen an Zoͤglinge der Anſtalt vor der Hand zu ertheilen.
III. Statiſtik. a) Schülerzahl.
Das Paͤdagogium wurde zu Oſtern 1844 eroͤffnet mit 83 Schuͤlern in ſeinen 4 Kilaſſen. Bei Erweiterung deſſelben zu einem Gymnaſium um Pfing⸗ ſten dieſes Jahres wurden 36 neue Schuͤler in die 6 beſtehenden Klaſſen aufgenommen, und Einer verließ um die gleiche Zeit die Anſtalt, ſo daß am 12ten Juni 1844 das neue Gymnaſium eroͤffnet wurde mit 118 Schuͤlern. Von dieſen verließ gegen Herbſt abermals ein Quintaner ſeine Klaſſe, ſo daß als Beſtand am Ende des Sommerſemeſters die Zahl von 117 Gymnaſiaſten ſich ergibt, die nach folgender Ueberſicht in die verſchiedenen Klaſſen vertheilt waren:
Schülerſtand am Ende des Sommerſemeſters 1844.
Abgegangen Waren um[Aufgenommen bis
Klaſſe Oſtern. Pfingſten. Herbſt. Beſtand III.— 10— 10 IV.— 18— 18 V. 21 1 2 20 VI. 19—— 19 VII. 21 3— 24 VIII. 22 4— 26 4 35
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