IV. Cl.
III. Cl.
II. Cl.
I. Cl.
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4. Geographie.
Alte Geographie mit beständiger Vergleichung der neuern,
nach Schirlitz: Europa, bes. Griechenland und Italien, ausführ- licher; Asien und Afrika. 2 St. Prof. Cuntz.
Neue Geographie nach Cannabich: Die Länder von Europa. 1 St. Prof. Kreizner.
5. Geschmacks- und Stylbildung, nach Eschenburgs Theorie der schönen Redekünste, umgearbeitet von Pinder.
Sommer: Rhetorische Vorübungen, nach Falkmann.— Win- ter: Beendigung dieser Vorübungen. Einleitung in die Theorie und Literatur der schönen Redekünste und Rhetorik, nach Eschen- burg.— Ausser den grösseren, stylistischen Arbeiten, deren Fehler von dem Lehrer angestrichen, von den Schülern verbessert und dann wieder von dem Lehrer durchgesehen wurden, sind im Som- mer wie im Winter zu allen durehgegangenen Regeln noch viele von den Schülern verfertigte, schriftliche Beispiele geliefert worden. Auch waren Uebungen im mündlichen Vortrage prosaischer und poëtischer Stücke mit diesem Unterricht verbunden. Im Sommer
4 St., im Winter 5 St. Prof. Lex. Theorie der allgemeinen Principien und der Hauptdichtungs. arten mit Anwendung auf Schiller's Wallenstein, welches Stück zur Privatlectüre aufgegeben und in den Lectionen theilweise analysirt, recitirt und memorirt wurde. Desgl. schriftliche Uebun- gen verschiedener Art und Declamationsübungen. 5 St.[bis Neu- jahr 1359] Dir. Friedemann.
Prosaische Aufsätze, Uebungen im mündlichen Vortrage. Die Einleitung in die Aesthetik und die Hauptformen der epischen, Iyri- schen und dramatischen Poesie. 5 St. ſseit Neujahr 1339]
Collabor. Wirsehbaum.
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