5. Hebräische Sprache nach Gesenius Sprachlehre und Lesebuch. III. Cl. Uebung im Lesen. Fürwort und regelm. Zeitwort. Rleine Sätze aus dem Deutschen ins Hebräische übersetzt. 1 St. Prof. Schmitthenner.
II. Cl. Wiederholung der Formenlehre; das unregelmässige Zeitwort. Uebersetzen aus dem Deutschen ins Hebräische, und aus dem Lese- buch Genes. 1— 2 ins Deutsche. 2 St. Derselbe.
I. Cl. Wiederholung und tiefere Begründung der Formenlehre; das Wichtigste aus der Syntax. Aus dem Lesebuch wurden übersetzt: Genes. 1— 2. 57. 59. 40. 41. Ps. 3. 19. 29. 2 St. Derselbe.
B. Sachunterricht. 1. Mathematik, nach Rries. 1 IV. Cl. Arithmetik. Sommer: Einleitung; die vier Speeies; Brüche. Winter: Entgegengesetzte Grössen; Buchstabenrechnung. 2 St.—
Geometrie. Sommer: Vorerinnerungen; Winkel und Parallellinien; Congruenz der Dreiecke. Winter Aehnlichkeit der Dreiecke; Aus-
messung der geradlinigen Figuren, bis§. 127. 2 St. Derselbe.
III. Cl. Arithmelik. Sommer: Einfache Gleichungen mit einer unbe- kannten Grösse.— Winter: Einfache Gleichungen mit zwei und mehreren unbekannten Grössen; Potenzen. 2 St.— Geometrie.
„Sommer: Beendigung der Lehre von der Ausmessung der Dreiecke und anderer geradlinigen Figuren. Winter- Die Lehre vom Rreise. 2 St.— Prof. Lex.
II. Cl. Arithmetik. Sommer: 2 St. Ausziehung der Cubik-Wurzel; Verhältnisse; Progressionen; Gleichungen des zweiten Grades.— Winter: Reine.— Geometrie. Sommer Anfang der Stereometrie. Winter: Beendigung derselben. 2 St. Derselbe.
I. Cl. Arithmetik. Sommer: Verhältnisse; Progressionen. 2 St.— Winters Reine.— Geometrie. Sommer: RKeine.— Winter: Ste- reometrie. 2 St. Derselbe.


