Aufsatz 
Reliquiae libri tricesimi septimi bibliothecae Diodori Siculi : de bello Marsico / Krebs
Entstehung
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4) Von Herrn Profeſſor Stoll dahier: Fr. Odernheimer, das Feſtland Auſtralien. Wiesbaden 1861. 5) Von demſelben: 1 A. Fleckeiſen, 50 Artikel aus einem Hilfsbüchlein für latein. Rechtſchreibung. Frank⸗ furt a. M. 1861. 6) Von A. v. Bibra aus Quinta des hieſ. Gymnaſiums: Peppler, Schilderung meiner Gefangenſchaft in Rußland vom Jahre 1812 1814. Worms 1832. 7) Vom Abiturienten W. Stahl: M. Tullius Cicero's ſämmtliche Briefe, überſetzt und erläutert von C. M. Wieland, 7 Bände. Zürich 1808. 8) Von einem Ungenannten: Platonis dialogorum delectus. Pars I, ex recens. et cum lat. interpret. F. A. Wolfii. Berol. 1812. 9) Von dem Director: a. deſſen Narratio de Friderico Taubmanno adolescente. Lipsiae 1861(Teubner). b. Jacob Micyllus, als Schulmann, Dichter und Gelehrter dargeſtellt von Dr. J. .Claſſen. Frankfurt a. M. 1859.

Der naturhiſtoriſche Lehrapparat:

Von Frau Lehrer Dörr zu Unterliederbach: eine Flaſche mit verſchiedenen Reptilien und Fiſchen in Spiritus, zum Theil ſeltenen Exemplaren.

Durch Tauſch erwarb die Bibliothek vom Verein für Naſſauiſche Alterthumskunde und Geſchichtsforſchung folgende im Auftrag deſſelben erſchienene Schriften:

1) P. Herm. Bär, diplomat. Geſchichte der Abtei Eberbach im Rheingau. Herausgegeben

von F. G. Habel und Dr. K. Roſſel. Band I und II. Wiesbaden 185158. 2) Ad. Köllner's Geſchichte der Herrſchaft Kirchheim⸗Boland und Stauf. Wiesb. 1854.

3) Annalen des Vereins, Band VI, Heft 13. Wiesbaden 1859 60.

4) Mittheilungen an die Mitglieder des Vereins. September 1861. 5) Urkundenbuch der Abtei Eberbach im Rheingau, herausgegeben von Dr. K. Roſſel, Band I, Heft 1 und 2. Wiesbaden 1860 61.

Zum Danke iſt die Anſtalt auch dem Herrn Oberförſter Schraudebach auf dem Wind⸗ hofe bei Weilburg verpflichtet für die Ueberſendung eines ſchöͤnen Exemplars einer Fulica atra (Bläßhuhn,, das der Ausbalger aber nicht wieder zuruͤckgeſandt hat, angeblich, weil es in einem nicht mehr brauchbaren Zuſtande an ihn gelangt ſei.

IV. Anfang des neuen Schuljahres.

Das neue Schuljahr beginnt am 3. Mai mit der Aufnahmeprüfung neuer Zöglinge, die bei ihrer Anmeldung Geburtsſcheine und Zeugniſſe über den früher genoſſenen Unterricht vor⸗ zulegen haben.

Diejenigen Schüler, welche von einer inländiſchen Anſtalt auf das hieſige Gymnaſium übertreten wollen und nach den geſeßlichen Beſtimmungen von einer Prüfung befreit ſind,

haben außer den Geburtsſcheinen noch Entlaſſungszeugniſſe von der früher beſuchten Anſtalt beizubringen.