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B. Sachunterrient.
1. Mathematik nach Rries.
IV. Cl. Arithmetil. Im Sommer: Einleitung; die Zahlen und ihre Be- zeichnungsart; die vier Species; die Lehre von den Brüchen. Im Winter: die entgegengesetzten Grössen; Gebrauch der Einschlies- sungszeichen; Buchstabenrechnung. 2 St.
Geometrie. Im Sommer: Vorerinnerungen; Winkel und Par- allellinien. Im Winter: Congruenz der Dreiecke; Aehnlichkeit der Dreiecke. 2 St. Selunitthenner.
III Cl. Arithmetik. Einfache Gleichungen mit einer und mit mehre- ren unbekannten Grössen. 2 St.
Geometrie. Im Sommer: Ausmessung der geradlinigen Figuren.
1 Im Winter: Die Lehre vom Rreise. 2 St. Derselbe. II. Cl. Die Lehre von den Verhältnissen, Proportionen, Logarithmen; quadratische Gleichungen; Trigonometrie; im Sommer 4, im Win-
ter 2 St.. Firschbaum.
I. Cl. Die Lehre von den Verhältnissen, Proportionen„Progressionen, Logarithmen; quadratische Gleichungen; Trigonometrie. 2 St. 3 5 Derselbe. 2. Naturlehre, nach Baumgartner's Anfangsgründen der Naturlehre. Wien 1857.
II Cl. Einleitung in die Physik, die allgemeinen Eigenschaften der Rör- ber, Gleichgewicht und Bewegung der festen Rörper, durch Expe- rimente mit den vorhandenen Apparaten erläutert. 2 St. im Winter.
. 1 Derselbe.
I. Cl. Im Sommer; Einleitung in die Physik, allgemeine Eigenschaften der Rörper, die Lehre von den expansiven Rörpern; im Winter: die IHHauptsätze der Mechanik mit Anwendung auf die Bewegung der Himmelskörper, durch Experimente und Demonstrationen mit den vorhandenen Apparaten erläutert. 2 St. Derselbe.
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