III. Classe. wöch. 2St.
II. Classe. wöch. 2 St.
J. Classe. wöch. 2 St.
IV. Classe. wöch. 4 St.
III. Classe. wöch. 4 St.
Die biblischen Schriften des N. Testamentes; Gottes Dasein, Wesen, Eigenschaften und Wirken als Schöpfung, Erhaltung und Regierung der Welt; die daraus begründeten Religions- pflichten; Unsterblichkeit und ewige Vergeltung.
1 Derselbe.
Die christliche Pflichtenlehre im Allgemeinen; die Selbst- pflichten insbesondere; Lesung ausgewählter Stücke aus der heil. Schrift des N. Testamentes im griechischen Texte.
Derselbe.
Die Hauptgegenstände der christlichen Glaubens- und Sitten- lehre, nach dem Wesen der Religion und ihren Erscheinungs- formen aufgefasst, und in Beziehung gesetzt mit den verschiedenen Systemen der Religionswissenschaft und der christlichen Rirchen- gemeinschaften, für das wissenschaftliche, amiliche und religiöse Leben künftiger Staatsdiener, genetisch und irenisch entwickelt, nach eigenen und fremden Darstellungen, welche bald erotema- tisch, bald akroamatisch ausgeführt und mit den nöthigen Literar- notizen begleitet wurden.
Friedemann.
2. Mathematik..
Arithmetik. Im Sommer: Einleitung; die Zahlen und ihre Bezeichnungsart; die vier Species; Anfang der Brüche.— Im Winter: Beendiguag der Brüche; die entgegengesetzten Grös- sen; Gebrauch der Einschliessungszeichen; Buchstabenrechnung. — Geomctrie. Im Sommer: Vorerinnerungen; Winkel und Parallellinien, Congruenz der Dreiecke und einige damit ver- wandte Gegenstände.— Im Winter: Aehnlichkeit und Aus- messung der Dreiecke und anderer geradlinigen Figuren.
Prof. Lex.
Arithmetik. Im Sommer:⸗ Die vier Species mit benannten Zahlen; die Brüche; die entgegengesetzten Grössen; Gebrauch


