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a. Evangelischer: im Zusammenhang und zwar die des alten Te- staments; Lesen der wichtigsten Lehrabschnitte, wozu die Geschichte führt; das Wichtigste über dic biblischen Bücher. Katechismusunter- richt: Von Christi Werk und der Erlangung des Heils; von des Christen Hoffnung und Wan- del im Allgemeinen; von des Christen“ Verhal- ten zu Gott. Memoriren von Sprüchen, Liedern und Psalmen. Wickel.
. Katholischer:(Kombinirt mit Kl. III.) Bib- lische Geschichte: Erklärung der Gleichnissreden und der auf die Stiftung und Verfassung der Kirche bezüglichen Anordnungen des Herrn.— Katechismus: Erklärung des apostolischen Glaubensbekenntnisses.— Ausserdem wurde das Kirchenjahr in seinen Hauptfesten und Zeiten erörtert. Tripp.
Deutsch. 4 St.— Lesen in Hopf und Paulsiek I. 3. Memoriren von Gedichten. Die Deklination des Substantivs, Adjektivs und Pronoms, die Konju- gation des Verbs wiederholt. Aus der Satzlehre, hauptsächlich das Satzgefüge mit vielen prak- tischen Uebungen. Aufsätze: Uebertragungen von Poesie in Prosa, Beschreibungen, leichte Abhandlungen. Rossbach.
Französisch. 6 St.— Im Sommer: Lehrgang von Magnin und Dillmann, III. Abth.(Syntax I.) Von Lektion 1 bis 45 mit schriftlicher Ueber- setzung der deutschen Aufgaben; 3 Stunden— Manuel I und II von No. 36 bis 47 schriftlich präparirt, gelesen, übersetzt und zu Gesprächen benutzt. 1 St. Im Winter: Lehrgang von Lek- tion 46 bis 100 mit schriftlicher Uebersetzung der deutschen Aufgaben, 3 St.— Manuel J und II von No. 48 bis 60; 1 St. Magnin. Lek- türe. 2 St.— Lüdecking's Lesebuch I. Die meisten Vorübungen und die Erzählungen No. 1 bis 14; schriftliche Uebersetzung und Uebung im Erzählen des Gelesenen. Heuss.
Englisch. 4 St.— Plate I. Lekt. 1— 44; mündliche Uebersetzung der englischen, mündliche und schriftliche Uebersetzung der deutschen Uebungs- beispiele. Heuss.
Geographie. 2 St.— Europa im Allgemeinen und die südlichen Halbinseln speziell im Sommer; West-, Nord- und Ost-Europa im Winter(Da- niel's Leitfaden§ 71— 84). Stahl.
Biblische Geschichte
Geschichte. 2 St.— Deutsche Geschichte bis zu den hohenstaufischen Kaisern im Sommer, bis zur Reformation im Winter.(Cassian§. 48— 77, die §§. 80— 86 mit Auswahl gelegentlich).
Stahl.
Rechnen. 4 St.— Die Zins- und Münzrechnung. Kleinpaul, Abschnitt 10 und 11. Rossbach.
Geometrie. 2 St.— Die Kongruenz der Dreiecke beendigt. Beziehungen zwischen den Seiten und
Winkeln eines Dreiecks. Das gleichschenklige Dreieck. Das Parallelogramm. Linien und Winkel im Kreise. Rossbach.
Naturgeschichte. 2 St.— Im Sommer: Fortgesetzte Beschreibung einheimischer Pflanzen. Das Linné'sche System.— Im Winter: Die Amphi- bien. Allgemeines von den Fischen und den Gliederthieren. Rossbach. Schreiben. 2 St.— Beide Schriftarten nach Vor- schrift des Lehrers in ein- und mehraeiligen Sätzen; Frei- und Taktübungen; Diktat nach der Uhr in Hefte No. 8S und 9. Gärtner. Zeichnen. 2 St. Freihandzeichnen: Ver- grösserungen von Ornamenten, auch leicht schat- tirt. Lineares Zeichnen: Fortsetzung des geometrischen Zeichnens, die Kegelschnitt- linien; perspektivische Darstellung gegebener geometrischer Figuren. Müller. Gesang. 2 St.— Kombinirt mit Kl. III. und den gesangfähigen Schülern aus Kl. U. II. und O. II. Chorgesang. Uebung in mehrstimmigem Ge- sang. Wickel.
Tertia.
Ordinarius: Ordtl. Lehrer Weldert. Religionsunterricht. 2 St.
a. Evangelischer.— Biblische Geschich- ten nach Fürbringer III pag. 181— 235.— Schluss des A. Testamentes und Neues Testament bis: Die Gleichnisse Jesu Christi.— Katechis- mus nach Brandes Abschnitt V u. VI und VII bis 104: Von Gottes Verhalten gegen den Sün- der, von Christi Person. 12 Lieder theils wieder- holt, theils neu erlernt. Polack. Katholischer.— Kombinirt mit IV. Siehe Kl. IV. Tripp. Deutsche Sprache. 4 St. wöchentl. Ausgewählte prosaische und poetische Lesestücke aus Hopf und Paulsiek II. 1. wurden gelesen und erklärt, die
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