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rand in der Mitte etwas erweitert, Legescheide etwas mehr vorstehend. Röthlich gelbbraun, Decken wenig glänzend, Hinterleibsrücken über die Mitte schwarz mit hellen Segmenträndern. 6 ½ mm. lang.— Von Herrn Mink bei Crefeld gefangen.
20. I. Minkii 2. sp. 2.
86. Wangenrand ohne deutliche Ausbuchtung, grade oder sanft concav. 3⁴ mit länglich ovaler Fühlerplatte, letztes Bauchsegment mit flachem Aus- schnitt jederseits, Genitalklappen länger als das letzte Rückensegment, am Grund aufwärts gebogen, schmal, hellfarbig, mit besonders am Ende längeren weisslichen Härchen; 2 letztes Bauchsegment in der Mitte des Hinterrands mit breit abgerundetei Vorsprung und sehr schwacher Aus- buchtung jederseits, Legescheide mit— ihrer Länge vorstehend. Gelb oft mit rothem Auflug(G) oder heller gelb(), oben bräunlich, nur der Scheitel heller, Mittelrücken mit dem schwarzen Zeckigen Flecken jeder- seits am Grund ‚ sonst meist hell bräunlich gelb mit 2 Puncten in der Quervertiefung, Decken durchsichtig, stark glänzend, goldbraun, nament- lich nach innen zu, der Innenrandnerv vor dem weisslichen Fleck braun, Hinterleibsrücken schwarz mit hellen Segmenträndern, beim G auch die Seiten des letzten Rückensegments schwarz, Fusskrallen dunkel. 5— 5 ½ mm. lang.— Fall. Hem. Suec. II. 60. 3(var. α). Flor Rhynch. Livl. II. 176. 8. Herr.-Schäff. Deutschl. Ins. 143. 14.— Wiesbaden, Mom- bach, Juli, August auf Populus tremula häufig, auch aus Italien(Samm- lung des Herrn von Heyden zu Frankfurt).
21. I. Populi Z. Flor. bbb. Kein weisser Fleck am Clavusinnenrand, höchstens(bei mesopyrrhus) das Ende des äussern Clavusnerven weiss. 22— 26(aaa. 18— 21). . Der äussere Zweig des äusseren Gabelasts des ersten Längsnerven der Decken deutlich,& mit Fühlerplatte. G 5 ½— 6, 92 6 ½ mm. lang. 22— 23. ad. Seitennähte der Stirn gegen das Ende weniger gebogen, daher die Stirn nach unten stärker verschmälert. G mit länglich-ovaler Fühlerplatte, letz- tes Bauchsegment hinten beiderseits mässig ausgebuchtet, Genitalklappen wie bei Populi, aber an der Spitze dunkel; 2 letztes Bauchsegment wie bei Populi, die Legescheide mit fast§⅓ ihrer sichtbaren Länge vorste- hend. Hellgelb, mitunter etwas ins Grünliche oder Röthliche, letzteres namentlich beim G, die 2 spitz dreieckigen Flecken am Grund des Mittel- rückens, ein Strich auf dem Innenrandnerven des Clavus beim& und die Fusskrallen dunkelbraun, der Hinterleibsrücken schwarz mit hellen Seg- menträndern beim G, hell oder höchstens mit dunkelbraunem Längsstreif über die Mitte beim 9.— Fall. Hem. Suec. II. 61. 3. Populi var. T. Flor Rhynch. Livl. II. 179. 9.— Wiesbaden, Mombach, Juni bis August
auf Weiden und Pappeln nicht selten.. 22. I. ceonfusus Flor.


