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Dagegen traten neu in das LehrerkoHlegium ein als Professor der bisherige provisorische Referent in Schulsachen bei Herzoglicher Landesregierung, Professor Konr. Müller*) und zu provisorischer Aushilfe seit Mitte Nôveébers v. J. der Kandidat der Philologie Dr. Heinrich Künkler, da die sechste Klassenim lateinischen und deutschen Unterrieht wegen ihrer Ueber- füllung in zwei Parallelcötus getheilt Kerden musste,**) Die Rolläboratoren A. Seyberth, K. Ebhardtaund K. Bogler sind beim Beéginn des Schüljahres zu Koffrektoren, und der schon im korliergegangenen Jahre dem Gymnèsium zur Aushilfe beigegebene Kandidat der Phnologe WiIheln S6 hmftthenneruim Anfang des Winterhalbenjahres zum Rollabératof befördert worden. 1e) douasd Miolüfloa e
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195b Krrollae fl 10 121o1 ,lO le 1 1191 119197 deII,, LI ) veber seinen Bildungsgang und sein Wirken als Lehrer vor seiner Berufung an die Land sregierung siene dfe Programme des Gymnasiums zu Hladatnar von den Jahren 1847—1856.
e Heinrich Künkler, evangelischer Konfession, geboren den 11. Oktober 1830 auf dem Hofe Bellen bei Hachenburg, besuchte das Pädagogium zu Wiesbaden von Ostern 1840 bis dähin 1844 und darauf das daselbst neu errichtete Gymnasium bis stern 1848./ Nach gut bestandener Maturitätsprüfuns widmete er sich dem Studtum der Philologie und besuchte in Bonn während 2 und in Heidelberg Während 1 ½ Jahren nauptsächlich die Vorlesungen über die Alterthumswissenschaften, Geschichte und Philosophie, promovirte im Frühjahr 1852 in Tübingen mit einer Dissertafian ipe ſ malezgund Spekulative Logik und wirkte darnach 5 Jahre lang als Lehrer an einer Knabenerziehüngs-Anstalt bei Hfeidelberg, in Welcher Stelle er den Entschluss fasste, nach Yerlauf einiger, Jahre in Gemeinschaft mit emem Freunde selbst ein Privatinstitut zu gründen.— Nachdem éer im Herbste 1858 die philologische Staatsprüfung gut bestanden hatte, wurde er seit Mitte No- vembers provisorisch an dem Gelehrten-Gymnasium zu Wiesbaden verwendet, welches er jedoch mit dem Schlusse dieses, Schuljahres wieder verlässt, um den ebenerwähnten Plan in Biebrich zur Ausführung zu „bringen, 0?»xkKelun. Misla suudmeto
ns*) Wilhelm Schmitthenner, Sohn des Professors Chr. J. Schmitthenner, evangelischer Konfession, wurde den 12. Oktober 1835 zu Wiesbaden geboren. Er erhielt seine erste Vorbildung in der Elementar- schule zu Weilburg und, der Vorbereitungsschule zu Wiesbaden und absolvirte auf dem dasigen Gelehrten- Gymnasium den vorschriftsmässigen, neunjährigen Kursus von Ostern 1845 bis dahin 1854. Mierauf bezog er, um sich dem Studium der Philologie zu widmen, die Universität Göttingen, wo er. die Vorlesungen von K. F. Hermann, Schneidewin, v. Leutsch, Höck, Wieseler, E. Curtius, Ritter und Lotze hörte und Anfangs als ausserordentliches, dann’ als ordentliches Mitglied an den Uebungen des philologischen Seminars Antheil nahm. Als er zu Ostern 1857 die Hochschule verlassen hatte, ward er bald darauf bis zum Herbste 1858 an dem VCelehrten-Gymnasium zu Wiesbaden zur Aushilfe verwendet, bestand im Herbste 1857 die philologische Staats- prüfung mit dem Prädikat„gut“ und wurde mit dem Beginn des Winterhalbenjahres 185⁵⅜0 zum Köllaborator an dieser Anstalt ernannt.. 2cidnbi.I nor osdaned 2uluk....
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