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*α‿ τmιμzνν, τα σσα Bε αion. Sodann heisst es weiter: 1⁶ ν ε½☚ ϑαάρεοωυ μέιοο s&oιν*α 10 Movsεον. Hat nun das Museum zu den Königshäusern gehört, standen letztere im Zusammenhang mit dem Hafen, dann hat auch das Museum Berührung mit dem Hafen gehabt. Soviel lernen wir aus Strabo. Aus der Notiz bei Cäsar sowohl wie im bell. Alex. 12, 3(vgl. S. 16) geht aber für die Lage der Bibliothek gar nichts-hervor. Denn diese erzählt nur von einem Schiffsbrande in dem Hafen und auf den Werften, dagegen enthält sie nichts davon, dass das Feuer von den Werften aus sich über einen Stadtteil verbreitete und eine Bibliothek verzehrte. Ein Widerspruch zwischen Strabo und Cäsar kann demnach nicht wahrgenommen werden: Strabo bietet etwas für die Bestimmung der Lage des Museums, Cäsar und sein Fortsetzer nichts.
Parthey führt noch eine Notiz an, die sich bell. Alex. 1, 3 findet und die Unmöglichkeit, dass das Museumsgebäude niedergebrannt sei, beweisen soll. Diese lautet: Nam incendio fere kuta est Alexandria, quod sine contignatione ac materia sunt aedificia et structuris ac fornicihus continentur tectaque sunt rudere aut pavimentis. Der Verfasser der bell. Alex. schränkt selbst den Schluss ein, den er aus der Bauart der Häuser Alexandriens ziehen zu müssen glaubt, er sagt, Alexandria sei fast sicher vor Brand. Dieses„fast“ sowohl als die ganze Darstellung erhalten die notwendige Beleuchtung durch bell. Alex. 13, 2 dcerant remi: porticus, gumnasia, publica aedificia detegebant; asseres remorum usum obtinehant. Darnach haben die Alexandriner bei der Wiederherstellung ihrer Flotte die Säulenhallen, Gymnasien und öffentlichen Gebäude abgedeckt und die Balken zu Ruder verwendet. Die Notiz im bell. Alex. 1, 3 ist also nicht derart, dass „sie die Unverbrennlichkeit der alexandrinischen Gebäude deutlich ins Licht setzt“
Wenn Parthey fragt, wie konnte gerade dies(die Bibliothek) und kein anderes Gebäude im Brande untergehen, so ist ihm hieranf zu antworten, dass allerdings nach der UÜberlieferung mehr als das Bibliotheksgebäude abgebrannt ist, indem bei Dio a. a. O. zu lesen ist 7α mꝛd ναά xcœxτ⁸εν εετιασιο, dοσs dld s⁵... eee und bei Orosius a. a. O. ea flamma cum partem quoque urbis invasisset.
Der eigentlichen Aufstellung seiner Hypothese schickt S. 32 Parthey die Bemerkung voraus: „Alle Nachrichten sprechen von einer Verbrennung der Bücher, nicht aber der Bibliothek“. Dies ist nicht richtig, denn abgesehen von den übrigen Quellen(S. 15 ff.) verweise ich auf Plutarch a. a. O., wo es von dem Feuer, welches Cäsar anlegen liess, heisst: 6o ααα τννν μεν⁴όαν Ʒν⁵σ‿⁴ιο ⁶ϑκ—- 9*εᷣꝓ†ρμιιοε. Hier steht, was Parthey vermisst, indem ⁴ϑιρααοοσκκ Bücher und Gebäude in seiner Bedeutung umfusst. Dass aber zur Zeit des Schiffsbrandes die Bücher nicht in der Bibliothek waren, soll„unzweifelhaft“ ausgesprochen sein in der Stelle des Orosius VI, 15, 31: a flamma— quadringenta milia librorum proximis forte aedibus condita exussit.„Hieraus geht hervor, dass die Bücher nur vorläufig nach jenen Häusern gebracht waren, in denen sie ein Raub der Flammen wurden.“ So Parthey. Betrachtet man sich die Worte des Orosius näher, so sind diese zu interpretieren:„Das Feuer verzehrte 400 000 Bücher, welche in einem(dem) gerade sehr nahen Gebäude aufbewahrt waren“, aber nicht, wie nach Partheys Ansicht voraus- zusetzen ist,„welche in einem sehr nahen Gebäude gerade aufbewahrt waren“; man wird also finden, dass forte nach der ihm von Orosius gegebenen Stellung allein zu proximis gehört, während, wenn Partheys Ansicht richtig wäre, die Worte gestellt sein müssten forte proximis aeddibus condita oder proæimis dedibus forte condila. Vgl. in demselben§ bei Orosius die Stellung der Worte classis forte subducta.
Es lässt sich demnach aus der Angabe des Orosius nicht„mit Sicherheit schliessen, dass die Bücher an einem Orte waren, wo sie nicht hingehörten und deshalb beim Brande der Flotte


