40
Wilhelm Lindheim aus Ullersdorf: Arnold Winkelried. Antonius v. Scholtz: Die Flüsse.
Siegfried Diamant: Rudolph v. Habsburgs Grabritt. IHans Berend aus Berlin: Der König der Siebenberge.
Freitag, den 22. März, Vormittags um 9 Uhr:
IV. Mathematik. Tobisch II.. V. Deutsch. Kand. Geisler.* IV. Lateinisch. Kand. Geisle r 5 V. Lateinisch. Tobisch n. 8 85 IV. Griechisch. Kand. Geisl ei r. 3 IIla. Lateinisch. Kand. Pfifich. IIIh. Französisch. Lange.
IHierauf folgende Vorträge der Qquartaner:— Hannibal Graf zu Dohna aus Breslau: Der Alpenjäger von Schiller. Victor Friedländer aus Pless: Chidher von Rückert. Hugo Lier aus Breslau: Die Bildsäule des Bacchus von Uhland. Berthold v. Nickisch aus Breslau: Das Gewitter von Schwab. Siegfried Birkenfeld aus Breslau: Der Schatzgräber von Göthe.
. Nachmittags um 2 Uhr:
IV. Physik. Mücke.
V. VI. Geschichte. Tobisch II. V. Naturlehre. Waage. VI. Lateinisch. Tobisch II. V. Rechnen. Waage. VI. Deutsch. Kand. Hoffmann.
Hlierauf folgende Vorträge der Quintaner und Sextaner: Baruch Fränkel aus Breslau: Hans Nord von Gellert. Richard v. Klobutzki aus Breslau: Der Bauer und sein Sohn von Gellert. Moritz Joachimssohn aus Breslau: Das Bäumlein, das andere Blätter gewollt hat, von Rückert. Julius Rudolph aus Breslau: Der Zeisig und die Nachtigall von Genlert. Paul Beinert aus Charlottenbrunn: Belsazar von Heine. Ernst Linke aus Breslau: Das Spinnlein, nach Hebel. Berthold Heinz: Die Geschichte von dem Hute von Gellert.


