42
d
C. Deutsche Aufsätze im Obergymnasium.
V. Klasse.
. Ibykus' Wanderung nach Korinth.(Nach Schillers„Kraniche des Ibykus“). S.-A. . Welche Umstände förderten bei den Phöniziern Handel und Schiffahrt? H.-A. . Der Raub der Sabinerinnen nach Livius. S.-A.
. Der Herbst, ein Sinnbild der Vergänglichkeit. H.-A.
. Die Schlacht bei Kunaxa. S.-A.
. Welche Grundzüge des deutschen Charakters treten uns im Nibelungenliede
entgegen? H.-A.
. Grimbart, der Dachs, als Anwalt Reinekens.(Nach Reineke Fuchs von
Goethe). S.-A.
. Der Schiffbrüchige.(Nach Salas y Gomez von Chamisso). H.-A. . Das Mütterchen im 70. Geburtstag von Voss. S.-A. .. Vergleich der Rede Kaiphas' und Philo's.(Nach dem vierten Gesange der
Messiade von Klopstock). H.-A. Die Belagerung von Sagunt nach Livius. H.-A.
Wie verteidigt sich Hüon von Bordeaux vor dem Kaiser Karl?(Nach
Wielands Oberon). S.-A.
. Die Vorboten des Frühlings. H.-A. . Schilderung eines Gewitters nach der Frühlingsfeier von Klopstock. S.-A. . Hannibals UÜbergang über die Alpen. H.-A.
Was lehrt uns die Geschichte des Ikarus? S.-A.
.. Wie werden die Pflanzen verbreitet? H.-A.
sterreich über alles! Gedankengang der Hymne an österreich von A. Grün. S.-A.
VI. Klasse.
. Die Arbeiten des Landmanns in Herbste. H.-A.
. Karls des Großen Verdienste um die deutsche Literatur. S.-A. . Blüten und Hoffnungen. Ein Vergleich. H.-A.
. Rüdigers von Bechlarn Seelenkampf und Tod. S.-A.
. Jugurthas Jugend. Nach Sallust, c. 6 und 7. H.-A.
. Parcivals Schuld und Sühne. S.-A.
. Der Mann ist wacker, der, sein Pfund benützend,
Zum Dienst des Vaterlands kehrt seine Kräfte. Rückert. H.-A.
. Die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache und die Umstände,
die ihre Ausbreitung begünstigt haben. S.-A.
. Erläuterung des Grundgedankens in Hallers Alpen. H.-A.
). Gedankengang der Ode„Der Zürcher See“ von Klopstock. S.-A.
. Der Mensch bedarf des Menschen. H.-A.
Ein Abenteuer aus den vier ersten Gesängen des Oberon von Wieland. S.-A. . Der erste Akt in Lessings Emilia Galotti als Exposition des Trauer-
spieles. H.-A.
. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt.
Eichendorf, S.-A.


