Aufsatz 
Beitrag zur Theorie der Verteilung der Elektrizität auf zwei leitende Kugeln
Entstehung
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Französisch. a. Mündliche Ubungen. Grundlage des Unterrichts: Gehör- und Sprechübungen. Phonetisches Studium an Hand' der Viötor'schen Lauttafel. Erlernung kleinerer Gedichte, die zum Teil auch gesungen wurden. Durchnahme von Lesestücken aus Rossmann und Schmidt. Verarbeitung durch Fragestellung. Weitere Sprechübungen im Anschluss an die Umgebung und das tägliche Leben der Schüler in Schule und Haus auf Grundlage des Hölzelschen Frühlingsbildes; die 2 ersten regelmässigen Konjugationen sowie avoir und étre wurden eingeübt. Das Notwendigste aus der Formenlehre wurde auf induk- tivem Wege aus der Lektüre gewonnen. b. Schriftliche Ubungen. Diktate, Niederschriften aus dem Gedächtnis, Beantwortung von französisch gestellten Fragen, Konjugationsübungen, Beschreibung des Anschauungsbildes. 6 St. Kaufmann.

Geschichte. Lebensbilder aus der vaterländischen Geschichte, namentlich der neueren, unter besonderer Berücksichtigung Frankfurts. 1 St. Ochsenmann.

Erdkunde. Grundbegriffe der allgemeinen Erdkunde in Anlehnung an die nächste Umgebung, Anleitung zum Verständnis der Karte. Frankfurt, Regierungsbezirk Wiesbaden, Provinz Hessen-Nassau. 1 St. Ochs enmann.

Naturbeschreibung. Botanik: Beschreibung vorliegender Blütenpflanzen und Besprechung der Formen und Teile der Wurzeln, Stengel, Blätter und Blüten. Zoologie: Beschreibung wichtiger Säugetiere und Vögel in Bezug auf äussere Merkmale und charakteristische Eigenschaften nebst Mitteilungen über ihre Lebensweise, ihren Nutzen und Schaden. 2 St. Bacer.

Rechnen. Die vier Species mit benannten und unbenannten Zahlen im unbeschränk- ten Zahlenkreise. Einübung der Masse und Gewichte. UÜbungen in der decimalen Schreib- weise. Einfache Aufgaben aus der Regeldetri. Schellen, Ausgabe B. 4 St. Baer, zuletzt Mazurkiewicz.

Schreiben. Deutsche und lateinische Schrift. Arabische und römische Ziffern. Sprichwörter. Abschriften. 2 St. Reich.

Quinta.

Ordinarius: Oberlehrer J. Haufmann.

Religion(Hebräisch). II. B. M. Kap. 33 Ende. IV. B. M. V. B. M. Kap. 1 5 über- setzt und erklärt. Grammatik Kal und Niphal. Das Nomen mit Suffix. 6 St. Altmann. Hebr. fak.: Wiederholungen aus B. M. I und II und aus der dn. 2 St. Altmann.

Deutsch. Lektüre: Stücke aus Paldamus für Quinta gelesen, erklärt und gramma- tisch erläutert. Ubungen im Wiedererzählen. Grammatik: Wiederholung der Formenlehre, einfacher Satz, das Wichtigste vom zusammengesetzten Satze. Orthographische und grammatische Übungen. Übungsarbeiten in der Klasse, alle 4 6 Wochen eine Klassenarbeit (Diktat), dazwischen kleinere Aufsätze. Kanon von 8 Gedichten. 4 St. J. Kaufmann.

Französisch. Lektüre: Durchnahme einer Anzahl von Lesestücken aus Rossmann und Schmidt. Im Anschluss hieran Gehör- und Sprechübungen. Freie Wiedergabe des ver- arbeiteten Lesestoffes. Weitere Sprechübungen im Anschluss an die Hölzel'schen Anschau- ungsbilder(Sommer, Herbst, Winter. Pachthof. Grossstadt.) Einige Gedichte wurden auswendig gelernt. Grammatik: Wiederholung der Hülfsverben avoir und éêtre, der