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4. Griechisch(7 St. w.). Formenlehre nach Bamberg I.§§ 1— 75 mit Auswahl. Häusliche und Klassenarbeiten, sowie Diktate und sonstige Ubungen nach Ostermann I, Ab- schnitt 1— 12. Bleckmann.
5. Französisch(2 St. w). Grammatik nach Plötz' Schulgrammatik(Lektion 14— 28). Repetitionen, Exercitien, Extemporalien und Diktate. Lektüre aus Plötz' Chrestomathie. Bochröder.
6. Geschichte(2 St. w.). Deutsche Geschichte bis 1555 nach Pütz. Dr. Langsdorf.
7. Geographie(1 St. w.). Asien, Afrika, Amerika, Australien nach Daniels Leit- faden.§§ 36— 70. Dr. Langsdorf..
8. Mathematik(3 St. w.). Buchstabenrechnung: Addition bis Division.(Heis§§ 1—24.) Geometrie nach Uth; Wiederholung des Pensums von Quarta; Parallelogramm. Leichtere Konstruktionsaufgaben. Dr. Auth I.
9. Naturbeschreibung(2 St. w.). S.: Bestimmen und Beschreiben von Pflanzen; W.: Insekten, nach Leunis. Franz.
10. Gesang(S.: 1 St., W.: 2 St. w. mit den Tertien der Herbstklassen kombiniert). Stolzenberg.
Oster-Quarta.
Ordinarius: Gymnasiallehrer Zülch.
1. Evangelische Religionslehre(2 St. w.). Erklärung der fünf Hauptstücke des Katechismus unter Berücksichtigung der biblischen Geschichte. Erklärung des Kirchen- jahres und der Einrichtungen des sonntäglichen Gottesdienstes. Memorieren von Bibelsprüchen und Kirchenliedern, sowie Repetition der bereits in Quinta und Sexta gelernten. Zülch.
Katholische Religionslehre(2 St. w.). Katechismuslehre von den Sakramenten. Biblische Geschichte. Das Neue Testament. Hoffmann, seit September Martin.
2. Deutsch(2 St. w.). Lektüre nach Hopf und Paulsiek. Aufsätze, Diktate und Deklamationsübungen. Die Lehre vom Satze. Zülch.
3. Lateinisch(9 St. w.). Lhomond,„Urbis Romae viri illustres“(III—LXIV mit Auswahl).— Grammatik: Wiederholung der Formenlehre; Syntax nach Ellendt-Seyffert (§§ 129— 341 mit Auswahl). Exercitien, Extemporalien, mündliche Ubungen und Vokabel- lernen nach Ostermann. Zülch.
4. Französisch(5 St. w.). Grammatik nach Plötz' Elementargrammatik(Lektion 61— 112) und Schulgrammatik(Lektion 1— 14). Wiederholungen. Exercitien, Extemporalien und Diktate. Lektüre aus der Elementargrammatik von Plötz. Bochröder.
5. Geschichte(2 St. w.). Griechische und römische Geschichte. Dr. Langsdorf.
6. Geographie(2 St. w.). Mittel-Europa nach Daniel.(§§ 75, 85, 86— 103). Dr. Langsdorf.
7. Mathematik(4 St. w.). Wiederholung der Bruchrechnung, schwierigere Regeldetri- und Mischungsaufgaben nach Fölsing(II, Kap. V— VIII).— Anfang der Planimetrie nach Uth: Kongruenz der Dreiecke und Sätze vom Parallelogramm. Die ersten Konstruktions- aufgaben. Dr. Auth II.


