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IV. Statiſtiſche Mitteilungen.
A. Frequenztabelle für das Schuljahr 1887 88.
0o. U. 0. V. II. II. III III. IV. v. VI. Summa
1. Beſtand am 1. Februar 1887..[3 10 9 19 21 38 36 136 2. Abgang bis z. Schluß des Schulj. 1886/87. 3 3 1 3 5 9 3 27 3a. Zugang durch Verſetzung zu Oſtern. 2 6 15 15 19 24— 8¹ 3b. Zugang durch Aufnahme zu Oſtern,——— 7 3 1 28 39 4. Frequenz am Anfang des Schulj. 1887/88 2 11 16 25 25 34 37 150 5. Zugang im Sommerſemeſter.————— 1 3 4
6. Abgang im Sommerſemeſter— 4 2 4 2 2 1 15 7a. Zugang durch Verſetzung zu Michaelis———————— 7b. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis..———— 1 3 4 8
8. Frequenz am Anfang des Winterſemeſters. 2 7 14 21 24 36 43 147 9. Zugang im Winterſemeſter.——— 1— V 1 2 4 10. Abgang im Winterſemeſter.——— 1—— 3 4 11. Frequenz am 1. Februar 1888 2 7 14 21 24 V 37 42 147 12. Durchſchnittsalter am 1. Februar 1888. 18,3 17,3 16,2 15 14,3 13,1 11
Die Geſamtfrequenz im ganzen Schuljahr war 166. B. Religions⸗ und Heimatsverhältniſſe der Schüler. Eoangelifche Kalkoliſche Juden Einkeimiſche Auswürkige Auslünder
1. Am Anfang des Sommerſemeſters. 49 59 42 102 46 1 2. Am Anfang des Winterſemeſters 52 56 39 109 38 0 3. Am 1. Februar 1888. 52 56 39 111 35⁵ 1
Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienſt haben erhalen Oſtern 1887: 5, Herbſt 3;
davon ſind 6 zu einem praktiſchen Berufe übergegangen.
C. Dem Abiturienten⸗Examen
unterwarf ſich Oſtern 1888 der Oberſekundaner Guſtav Strohmeyer, geboren den 15. Sep⸗ tember 1869 zu Mühlenburg(Kreis Bielefeld, Weſtfalen), evang. Konfeſſion, beſuchte 6 Jahre die
Anſtalt, 2 Jahre die Sekunda, will zur Prima eines Realgymnaſiums übergehen.
guten Jahresleiſtungen und des guten Ausfalls der ſchriftlichen Abgangs⸗Prüfung wurde der Abi⸗ turient vom mündlichen Examen dispenſiert.
Auf Grund ſeiner


