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I. Deutsche Aufsätze wurden geschrieben über nachfolgende Themen*):
1. Der Gedankengang in Goethes Zueignung.— 2.*) Der Charakter Kreons.— 3. Schön ist der Friede! Aber der Krieg auch hat seine Ehre, der Beweger des Menschengeschicks.— 4. Was verdankt Goethe seiner Vaterstadt?— 5. Die Entwicklung der städtischen Kultur. Nach Schillers„Spaziergang“.— 6.*) Die einleitenden Szenen des„Prinzen von Homburg“ in ihrer dramatischen Bedeutung.— 7. Ernst Moritz Arndt als Sänger der Befreiungskriege.— 8.*) Hat Grillparzer den Tod der Sappho ausreichend begründet?— 9. Die feindlichen Parteien in Freytags„Journalisten“. †)
1. Tellheim und Riccaut.— 2.*) Der geschichtliche Hintergrund in Schillers„Maria Stuart“.— 3. In müss'ger Weile schafft der böse Geist.— 4. Weshalb hat Schiller seine„Jungfrau von Orleans“ eine romantische Tragödie genannt?— 5.*) Die Heimat der Jungfrau von Orleans, ihr Vorleben und ihr Verhalten bei Bertrands Auftreten.— 6. Der Frühling ist ein Dichter; wohin er blickt, blüht Baum und Strauch; der Herbst ein Splitterrichter; die Blätter welken, die berührt sein Hauch.— 7. Die Tugend übt sich schlecht im Glück; das Unglück, das ist der Boden, wo das Edle reift; das ist der Himmelsstrich für Menschengrösse.— 8. Der erste Monolog in Goethes„lphigenie“.— 9.*) UÜber den Einfluss der sittlichen Macht edler Weiblichkeit in Goethes„Iphigenie“. †)
1. Die segensreichen Folgen des Ackerbaus.— 2. Charakteristik der Personen im I. Aufzuge von Lessings„Minna von Barnhelm“.— 3.*) Welche Gründe macht Maria Stuart in ihrer Unterredung mit Burleigh gegen ihre Verurteilung geltend?— 4. Dem Guten nur sind Güter wahrhaft gut; ein Quell des Unglücks werden sie dem Bösen.— 5. Wie verhält sich Johanna bei der Krönung Karls VII. in Schillers„Jungfrau von Orleans“?— 6.*) Talbots Tod und Johannas Tod. Eine Parallele.— 7. Die Exposition in Körners„Zriny“.— 8.*) Der Bildungsgang unsrer beiden Dichterfürsten.— 9. Der Anblick der Natur, eine Erhebung und eine Demütigung für den Menschen. †).
1. Die Jagd im Odenwald.— 2.*) Volker, ein Sänger und ein Held zugleich.— 3. Ehrlich währt am längsten.— 4.*) Die Tochter des Alkinoos.— 5. Wie erweist Odysseus auf Ithaka, dass er mit Recht der Erfindungsreiche genannt wird?— 6. Offt grosser flam von füncklin kam.— 7. Dorothea. Ein Lebens- und Charakterbild.— 8.*) Gedankengang in Körners „Aufruf“.— 90. Der Schauplatz der Tellsage. †)
1. Freude, Mässigkeit und Ruh schliesst dem Arzt die Türe zu.— 2. Mit welchem Rechte heisst es im Nibelungenliede von Siegfried:„Man musste wohl gestehn, dass also stolzen Helden man in der Welt noch nie gesehn“?— 3.*) Gudruns letzter Tag am Meeresstrande.— 4. Die deutsche Frau zur Zeit der Hohenstaufen.— 5.*) Pallas Athene in der Odyssee. — 6. Worte sind Mächte; hüte dein Wort!— 7. Was zog die Deutschen nach Italien? Was zieht sie heute noch hin? — 8.*) Dorothea.— 9. Dies ist unser!(Worte Hermanns im IX. Gesange von Goethes„Hermann und Dorothea“.) †)
1. Die Kraniche des Ibykus.— 2. Die Schlacht bei Reutlingen.— 3.*) Ein Ausflug auf den Niederwald.— 4. Der Kampf mit dem Drachen, nach der zeitlichen Folge der Ereignisse beschrieben.— 5. Ein Sommerabend.— 6. Der Rhein, der Deutschen Stolz und Liebe.— 7.*) Napoleons I. Feldzug gegen Russland.— 8. Weihnachten.— 9. Beschreibung des. Glockengusses.— 10. Was unten tief dem Erdensohne das wechselnde Verhängnis bringt, das schlägt an die metallne Krone, die es erbaulich weiter klingt.— 11.*) Der Gang der Handlung im II. Aufzuge von Uhlands„Ernst, Herzog von Schwaben“.— 12. Mensch und Baum. Ein Vergleich. †)
1. Erläuterungen zu Schillers Ballade„Der Ring des Polykrates“.— 2. Der Lenz ist angekommen!— 3.*) Unser Schul- ausflug.— 4. Der Überfall im Wildbad.— 5. Die Kapelle auf Rhodus.— 6. Meine Sommerferien.(Brief.)— 7. Goethes Ballade„Der Schatzgräber“.— 8.*) Die Dichter der Befreiungskriege.— 9. Ein Stündchen auf dem Eise.— 10. Wann tönt die Glocke?— 11.*) Der Gang der Handlung im I. Akte von Uhlands„Ernst, Herzog von Schwaben“.— 12. Charakteristik der Mutter in Vossens Idylle„Der siebzigste Geburtstag“. †)
1. Der Frühling.— 2. Der Maikäfer.— 3.*) Die Götter der alten Deutschen.— 4. Die sittliche Zucht der germanischen Jugend.— 5. Kaiser Heinrich I.— 6. Kaffee und Tee. Eine Vergleichung.— 7.*) Kaiser Maximilian auf der Martins- wand.— 8. Ein Brief.— 9. Welche Vorteile gewährt das Wasser im Haushalte der Natur und des Menschen?— 10.*) Strafen des Mittelalters.— 11. Ein Brief.— 12. Pflichten der Kinder gegen ihre Eltern. †)
1. Welche Freuden und Gaben bringt uns der Wechsel der Jahreszeiten?— 2. Die alte Waschfrau. Nach Chamissos. gleichnamigem Gedichte.— 3.*) Asien.— 4. Wie erhalten wir unseren Körper gesund?— 5. Der Sommerabend.— 6. Roland.— 7. Was predigen uns die Blumen?— 8.*) Sage von Heinrich dem Löwen.— 9. Die deutsche Hansa.— 10. Nord- und Südamerika.— 11. Welche Rechte hat der Mensch über das Leben der Tiere?— 12.*) Heinrich I. und Rudolf von Habsburg. Eine Vergleichung. †)
1. Die Natur im Frühlinge.— 2. Des Bienchens erster Ausflug.— 3.*) Ein erschütterndes Begräbnis. Im Anschluss an Schwabs Gedicht„Das Gewitter“.— 4. Eine Reise durch die Pussta.— 5. Das Gewitter.— 6. Der kleine Friedensbote. — 7.*) Demosthenes.— 8. Die alte Waschfrau.— 9. Über den Aufenthalt des Laubfrosches.— 10.*) Die Bürgschaft. — 11. Die Rückkehr des Möros.— 12. Die Erwerbsquellen auf der Balkanhalbinsel. †)
*) Der Stern bei einer Nummer besagt, dass der betreffende Aufsatz in der Klasse geschrieben wurde.
†) Ausserdem noch drei einstündige Klassenarbeiten.


