Aufsatz 
Beiträge zu einem Quellenlesebuche für die Kirchengeschichte
Entstehung
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1¹3.

Dr. Prigge, wiss. Hilfslehrer, in IIIi b, IIIz b, V, VI. Thielmann, ordentlicher Lehrer in MIi, MIa, III b, IIIr a. Volze, Hilfslehrer, in MIIi, IIIz a. im Winter die Herren: Oberlehrer Zint, in II a, 1IIIr a. Oberlehrer Dr. Wünnenberg IIa, IIIz a, IV. Dr. Prigge, wiss. Hilfslehrer, III'b, III2 b, VI. Thielmann, ordentl. Lehrer, in MIi, MIa, II b, V..

Für das Turnen im Freien wurde der Schulhof der Anstalt, für das Turnen im geschlossenen Raum die auf dem Schulhof gelegene Turnhalle benutzt, die zur Anstalt gehört und uneingeschränkt von ihr benutzt werden kann.

An den Turnspielen beteiligten sich:

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aus AUr Ml. MII II a II b TI. II a II b IHEa IHEb IV vy V VI sa2nen

1

ſ 3 ſ Anzahl der spielenden Schüler 5 4 11 8 12 19 17 13 11 20 30 34 33 217

Von der Gesamtzahl der spielenden Schüler besuchten durchschnittlich 104= 48,72% den Spielplatz. Die Spiele, die hauptsächlich betrieben wurden, waren: Fußballspiel, Cricket, Feldball, Rundball, Stoß- ball, Schleuderball und Schlagball, sowie unsere deutschen Lauf- und Fangspiele.

In dankenswertester Weise erboten sich zwei der ersten hiesigen Rudergesellschaften, die Germania und der Ruderverein, Schülerabteilungen zur Pflege kunstgerechten Ruderns unter Leitung bewährter Männer zu bilden. An der Schülerabteilung der Germania beteiligten sich 14, an der des Rudervereins 6 Schüler der oberen Klassen.

234 Schüler waren Freischwimmer= 74,3% von der Gesamtzahl der Schüler; 33 erlernten das Schwimmen im Berichtsjahre.

b) Gesang.

VI. Die Elemente der Rhythmik, Dynamik und Melodik. Ein- und zweistimmige Volkslieder nach dem I. Heft von F. W. Sering. 2 St. Schmidt. V. Behandlung der wichtigsten Tonarten. Zweistimmige Ubungen. Zweistimmige Lieder aus dem II. Heft von Sering und einstimmige Choräle. 2 St. Schmidt. IV und IIIe. Geistliche und weltliche Lieder für gemischten Chor nach dem Chorbuch von F. W. Sering. 2 St., davon eine kombiniert mit den Tenören und Bässen aus I und II. I und II. Geistliche und weltliche Lieder für gemischten Chor nach dem Chorbuch von F. W. Sering. 2. St., davon eine alsChorgesang kombiniert mit Sopran und Alt aus IV und IIIz. Schmidt.

c) Zeichnen(freiwillig). Zeichnen nach schweren Gipsornamenten und Naturgegenständen; Geometrisches- und Projektions- Zeichnen. 2 St. Thielmann. Die Zahl der Teilnahme am freiwilligen Zeichnen war im Sommer 98 I:4; MIII: 1; IIw a u. b. 9; II2: 6; zusammen 20 Schüler; im Winter 98/99 Ll: 3; I2: 1; IIi a u. b: 7; II2: 5, zusammen 15 Schüler.