J. n. Chr. Gb. 1329.
1330.
1333.
„
1338. 1339. 1340.
1342.
1343.
Vor 1345.
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K. Ludwig ermächtigt die Stadtgemeinde, die in der Stadt oder deren Nähe verpfändeten Reichs⸗ güter und königlichen Rechte an ſich zu löſen.— A. VII, 100.
K. Ludwig gibt Erlaubniß, eine zweite Meſſe (die ſpätere Oſtermeſſe) zu halten.— L. I, 19. K. Ludwig gibt Erlaubniß zur Erweiterung der Stadt.
Nach der Benutzung dieſer Erlaubniß waren die Grenzen der Stadt faſt die heutigen, nur der jetzt innerhalb der Thore liegende Theil des Fiſcherfeldes, d. i. etwa der Raum zwiſchen der ſchönen Ausſicht, dem Wollgraben, der Rechnei⸗ grabenſtraße und der langen Straße, lag noch außerhalb.
K. Ludwig beſchränkt die Aufnahme von Pfahl⸗ bürgern.— B. 96.
Der Saalhof kommt in den Beſitz des Jakob Knoblauch.— B. 31.
K. Ludwig überläßt an Jakob Knoblauch das Recht, kleine Silbermünzen zu prägen.— A. IV, 6. Dreikönigskirche erbaut.— L. I, b, 88.
21. Juli. Größte Ueberſchwemmung, von welcher berichtet wird; ein Theil der Brücke weggeriſſen.— L L532.
Anfang mit Erbauung der Mauern um die neue Stadt.— B. 101.
Gutleuthaus, Hoſpital für Ausſätzige.— L. II, b, 32.
Katharinenkloſter und Kirche.— L. I, b, 70. K. Ludwig überläßt der Stadt das Recht, kleine Silbermünzen zu prägen. A. IV, 8. Eſchenheimer Thurm begonnen.— L. I, 20.


