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J. n. Chr. Gb.
887. 942.
Um 970.
994.
1006—7.
1127.
115⁵7.
1180.
1189.
1194.
1198.
1208.
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Karl der Dicke abgeſetzt, Arnulf gewählt. Weihnachten. Otto I. verzeiht in der Salvator⸗ kirche ſeinem Bruder Heinrich.
Der Hiſtoriker Luitprand lebt und ſchreibt in Frankfurt.— L. II, b, 203.. Frankfurt zum erſtenmale castellum genannt, alſo damals bereits ummauert.— B. 36. Synode unter Heinrich II. wegen der Gründung des Bisthums Bamberg.
Die Vorſteher des Stifts der Salvatorkirche nicht mehr Aebte, ſondern Pröbſte genannt.— A. VIII, 101; A. N. F. 78.
Nikolaikapelle eingeweiht.— A. II, 55. Weißfrauenkloſter gegründet.
Konrad III. läßt, ehe er den Kreuzzug beginnt, ſeinen Sohn Heinrich zum römiſchen Könige wählen.— A. II, 56.
Alle Mainzölle zwiſchen Bamberg und Mainz mit Ausnahme der Zölle zu Neuſtadt und Aſchaffenburg und des kaiſerlichen Zolles zu Frankfurt aufgehoben.— A. II, 60.
Aelteſtes bekanntes Privileg der Stadt Frankfurt: gegenſeitige Zollfreiheit von Worms und Frank⸗ furt.
Erſter bekannter Schultheiß von Frankfurt(Wolf- ramus).— A. VI, 41.
Erſte Erwähnung einer(königlichen) Münze zu Frankfurt.— A. VI, 195.
Ein Theil der Fürſten wählt bei Frankfurt Phi⸗ lipp von Schwaben.— A. II, 67.
Nach Philipps Tode wird auf einem Fürſtentage zu Frankfurt Otto IV. allgemein anerkannt;


