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2) Potenzen⸗Calcul und Wurzellehre; arithmetiſche und geometriſche Progreſſionen, Logarithmen und deren Anwendunas bei Berechnungn von inſeszinſen. Nach ei⸗ genem Lehrbuche. u 15de nbfiledinn. 1 1 Naturtunde, 2 Stunden Wochentlich bei Herrn Dr. Stoll; 11970 F. . Chemie: Die Lehre von den Nichtmetallen, nach Schädhers h der hani 19 Zeichnen mit Prima gemeinſchaftlich.„AtInik ian hd: L. Geſang mit Prima gemeinſchaftlich= S ehinirne A
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Lertia. alsſentidtet⸗ Herd ſnnfeſ..
utullod iilehllae:nl A. Religionslehre, 2 Stunden wöͤchentlich. 1 3 4.
1) Katholiſche, bei Herrn Dommerque; Das 2. Hauptſtück des Däserſautatechismus; Kirchengeſchichte bis zur Glaubeusfpaltung im 16. Jahrhundert. Das hl. Buß⸗ ſakrament als V Vorbereitung anf die Beicht; Aufſätze.—
2) Evangeliſche, bei. Herru Simon: Lutheriſcher Katechismus nach dem eingeführten Spruchbuch. Apoſtelgeſchichte. 11S—
B. Lateiniſche, Sprache, 8 8 Stunden woͤchentlich. Ak), 1uII 1 ei 1) Bei Herrn Kaufmann: a. Grammatik nach Schulz: Syntax vom Gebrauche der Caſus und Modi(2 Stunden); b. ſchriftliche und mündliche Ueberſetzungen aus der Aufgabenſammlung von Schulz(1 Stunde) und jede Abtheilung wöchentlich eine Aufgabe; c. aus Gllendns lat. keſebuche Nr. 108 160(1 Stunde) und
. Kompoſitionen. 5
2) Bei Herrn Kunkel: en meiſten Fabeln des 1., 2., 3., und 4. Buchs von Phaͤdrus
Fabeln(2 Stunden); b. aus Cornelius Nepos: Lyſander, Alcibiades, Thraſibulus, Conon, Dion, Iehhige Chabrias, Timotheus, Datames(2 Stunden).
„Griechiſche Spprache, 5 5 Stunden wöchentlich, bei Herrn Dommerque:
1) Grammatik nach Enger; in der unteren Abtheilung die Elementar⸗ und Formen⸗ lehre bis zu den unregelmäßigen Zeitwoͤrtern; in der oberen Abtheilung: Wieder⸗ holung und tiefere Begründung der Formenlehre mit Einſchluß der unregelmäßigen Zeitwörter; die Lehre von den Aecentena Aus der Syntar: das Nomen von§ 65
bbis§ 75 einſchließlich ⸗ iAd niaee lI
2) Ueberſetzung aus dem Griechiſchen ins Deutſche ee Jacob's Elementarbuche: in der unteren Abtheilung die Beiſpiele von pag. 1--36 nin der oberen Abtheilung
von den Zeitwörtern X. bis zu Ende des 1. Curſus, ſodann aus dem 2. Curſus die Stücke von I. 1. bis V. S. 94. Anekdoten von Lacedämoniernt
3) Ueberſetzung aus dem Deutſchen ins Griechiſche nach der gr. Chreſtomathie⸗ von!
Feldbauſch und Süpfle: in der unteren Abtheilung die Aufgaben von§ 1—59;
in der oberen Abtheilung die Aufgaben über die Verba püran mmüüta. Auanian und die äſopiſchen Fabeln von§ 129- 160.. 6 60. maunn Ha
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