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vorgezogen. Gesicht und Augenränder fein nadelrissig, Stirn und Scheitel fein runzelig punktiert. Fühlergeissel gegen die Spitze sehr schwach keulenförmig verdickt, und Aussenseite der letzten Glieder mit vereinzelten starren Börstchen besetzt. Hinterrücken etwas ge- runzelt mit scharf ausgeprägter vollkommener Felderung. Oberes Mittelfeld flaschenförmig, das anstossende hintere Feld(area postica) durch eine in der Mitte verlaufende Längsleiste in 2 gleiche kleinere Felder geteilt. Der abschüssige Teil des Hinterrückens trägt tief unten 2 Dörnchen. Erstes Segment etwa 3mal so lang als hinten breit, gegen die Basis deutlich verschmälert und auf der Rücken- seite mit 2 von der Basis bis zur Spitze verlaufenden nahezu parallelen Längsleisten versehen. Etwas hinter der Mitte des 1. Segmentes sind 2 schief nach hinten und oben bis zu den Längs- leisten verlaufende furchenartige Eindrücke wahrnehmbar. Die Oberseite des 1. Segmentes ist fein quer gerunzelt. Das 2. Segment zeigt auf der Oberseite 2 schief gestellte, furchenartige Basalgruben, die sich nach hinten in 2 flache bogentörmige Eindrücke verlieren. Beschrieben nach 1 9, das ich im Juli 1902 in der Nähe von Hinter- stein i. bair. Allgäu an einem Fichtenstumpf erbeutete.
49. Gen. Xorides Grav. X. nitens Grav.: 9O. 50. Gen. Poemenia Holmgr. P. tipularia Holmgr.: 9.
51. Gen. Brachycentrus Taschbg. B. pimplarius Taschbg.: 9.


