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Bauchsegmente 2—4 gekielt, gelb, das vierte mit 2 schwarzen seit- lichen Flecken versehen. Hüften und Schenkelringe der Vorder- und Mittelbeine an der Spitze mehr oder weniger gelb gefleckt; Schienen gelblich, die hintersten vor der breit schwarzen Spitze mit braunroter Zone; Hinterfüsse in ganzer Ausdebhnung schön rotgelb. Flügel mit bräunlichgelbem Randmal.
Beschrieben nach 2 um Oberthal i. würt. Schwarzwald im Juli 1901 gefangenen Exemplaren.
48. I. guttatus Tischb.: var.: flavipetiolatus nov. v. Aeussere Augenränder in ziemlicher Ausdehnung schmal gelb. Der gelbe Fleck der Mittelbrustseiten greift vorn auf die Epiknemien nach oben und unten über. Oberseite der Hinterhüften bleichgelb. Hinter- schenkel hinten blassgelb mit schwarzem Mittelfleck, der in die schwarze Vorderseite übergeht. Stiel und Hinterstiel des Hinter- leibes gelb, zwischen den beiden ersten auf der Biegungsstelle ein schwarzer Fleck. Länge: 10 mm.—(Oberthal 1 G, Juli 1001).
49. I. sulphuratus Kriechb.: G var.; coxis et trochanteribus, his apice magis minusve, illis totis flavis(Hirsau 1, Juli 1800; Oberthal 1 G, Juli 1901).
50. I. deliratorius Linné: Q G.
51. I. confusorius Grav.: Q G.
52. I. stramentarius Grav.: Q&.— 1 Q im April unter der Rinde einer alten Rosskastanie im Winterlager angetroffen.— 9 var.: segmenti 2 1 angulis basalibus gastrocoelisque ex parte fuscis (Hochheimer Park 1 Q, 17. 10. 1800).
53. I. terminatorius Grav.: O G.
a) G var.: segmenti 31 basi media striga transversa nigricante signata(Hirsau 1 G, Juli 1800).
b) G var.: segmento 3°basi macula media nigra et pone eam puncto nigro ornato(Hirsau 1 G, Juli 1800).
c) G var.: coxis anterioribus apice flavo-maculatis(Hirsau 1 G, Juli 1800).
54. I. suspiciosus Wesm.: Q G.— 1 im Februar unter der Rinde einer alten Kopfweide im Winterlager gefunden.
Kriechbaumer kam in seinen Studien über die& des I. exten- sorius und suspiciosus(cf. Ent. Nachr. 1806 p. 99 ff.) zu dem Ergebnis, dass beide identisch seien, während er das suspiciosus 9 für ein solches des IJ. bucculentus mit weiblicher Färbung der Schienen erklärte. Dieser Ansicht gegenüber wies Thomson(Opusc. entomol. fasc. 21 p. 2391) darauf hin, dass bereits Wesmael(Tent. p. 61) eine Varietät des bucculentus von gleicher Farbe der Schienen wie das suspiciosus Q beschrieben, und trotz der Uebereinstimmung in der Färbung der Schienen zwischen dem suspiciosus O und der bucculentus-Varietât, ersteres als selbständige Art beibehalten habe, da offenbar Wesmael die Unterschiede beider in der Skulptur des


