Aufsatz 
Henry Kirke White : ein Beitrag zur englischen Literaturgeschichte / von Gundlach
Entstehung
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Grammatik und schriftliche Uebungen: Kasuslehre; einiges aus der Tem pus- und Moduslehre, nach Halm's Elementarbuch d. griech. Syntax. Exerecit.

und Extemporalien. Stoll. Französisch Lektüre: Ausgewählte Stücke aus

2 St. w. Lüdecking's Lesebuch I.

Grammatik: Präpositionen, Wort- stellung, Indikativ und Konjunktiv, Parti- cipien;(Plötz Lektion 36 58). Alle drei Wochen 1 Exercitium und 1 Extem- porale. Gundlach.

Englisch Aussprachlehre, und I. Schmitt's Ple- 2 St. w. mentarbuch L. 1 21. Mündliche und schriftliche Uebersetzungen. Gundlach. Hebräisch Siehe unter Obersecunda. 2 St. w. Michel. Geschichte. Combiniert mit IIa. 3 St. w. Stoll.

Mathematik Arithmetik: Wiederholung der Al- 4 St. w. gebra. Gleichungen ersten Grades mit mehreren Unbekannten. Die Lehre von den Potenzen und Wurzelgrössen. 2 St. Geometrie: Aehnlichkeitslehre. In- haltsberechnung geradliniger Figuren und des Kreises. 2 St. Leyendecker. Allgemeine Eigenschaften der Körper. Die Elemente der anorganischen Chemie. Weis.

Physik

2 St. w.

Themate der deutschen Aufsätze.

1. Geh'n hat wohl soviel ausgericht't als laufen. (Fischart).

2. Tages Arbeit! Abends Gäste! Saure Wochen! Frohe Feste! Sei dein künftig Zanberwort.(Goetbe).

3. Erklärung der Goethe'schen Balladeder Erl- könig(Klassenarbeit).

4. Was besprechen die Götter in derdεααν d νοοαε⁷ (Od. I.)

5. Nam genus et proavos et quae non fecimus ipsi, Vix ea nostra voco.(Ovid.)

6. Warum verliess Aeneas die Dido?

7. Was erfahren wir in der Gudrun von Hagens Jugendgeschichte?

8. Die verschiedenen Formen, in welchen die Treue in derGudrun erscheint.

9. Brief eines Sohnes an seine Eltern über die Wahl

seines Berufs.(Klassenarbeit).

Die gelinde Macht ist gross.(Goethe). In. Form

einer Chrie.

10.

Ober-Tertia.

Religion Das Leben Jesu nach den vier Evan- 2 St. w. gelien mit besonderer Berücksichtigung der Bergpredigt und der Gleichnisse. l)as Evangelium des Markus wurde darauf im Zusammenhange gelesen. Wieder- holung des Katechismus und dazu ge- höriger Sprüche. Memorieren einiger geistlicher Lieder. Müller. Lektüre und Erklärung ausgewählter Stücke aus Hopf und Paulsieck für Tertia.

Deutsch

2 St. w.

Auswendiglernen von Gedichten und Ueb- ungen im Vortragen derselben. Dispo- sitionsübungen. Alle drei Wochen ein Aufsatz.

Im S. Müller, im W. Gundlach.

Lateinisch. Caesar. de bell. Gall. I. VII, I c. 30 10 St. w. bis 54. VI c. 1128. Tempus- und Moduslehre nach der Grammatik von

Ellendt-Seyffert und Ostermann's Uebungs- buch für Tertia. Extemporalien und Exercitien nach Wochen wechselnd. 8 St. Primer. Ovid. Metam. nach der Auswahl von Siebelis S. Nr. 46, 48, 49, 50. W. 14. 2 St. Primer.

Gelechiseh Xen. Anab. I. Grammatik: Exercitia und Extem- poralia wöchentlich abwechselnd; ausser- dem Repetition und Erweiterung der Formenlehre nach Curtius§ 1 319; die unregelmässigen Verba im Anschluss an die Lektüre. Gelegentlich einiges aus der Syntax. Gropius.

Französisch Wiederholung der sämtlichen unregel- 2 St. w. mässigen Zeitwörter. Dann Plötz Gram- matik weiter bis L. 38. Alle drei Wochen 1 Exercitium und 1 Extemporale. Im S. Arenhold. Im W. Gundlach.

Mittelalter und neuere Geschichte bis zur französischen Revolution. Bis 1. Jan. Heidsieck, von da W ö11.

Geographie Die ausserdeutschen Länder Europa's. 1 It. w. Bis 1. Jan. Heidsieck, dann Wöll.

Mathematik Arithmetik: Division algebraischer 3 St. w. Summen. Mass der Zahlen. Zerlegung in Factoren. Quadratwurzeln aus Zahlen. Proportionen und deren Anwenduns. Glei- chungen ersten Grades mit einer Un- bekannten. Heis§ 25, 27, 28, 31 33 b,

50. 61.

Geometrie: Wiederholung der Lehre vom Kreis. Vergleichung des Flächen- inhaltes, Ausmessung und Verwandlung geradliniger Figuren. Die Proportiona- lität gerader Linien und die Aehnlichkeit der Dreiecke. Kambly§ 107 143. Konstructionsaufgaben. Weis.

Naturkunde S. Botanik: Das

Lektüre:

Geschichte 2 St. w.

Wichtigste von

2 St. w. dem inneren Bau und dem Leben der Pflanzen. Bestimmen von Pflanzen nach Leunis. W. Mineralogie. Weis. Unter-Tertia. Relsion Kombiniert mit Ober-Tertia. Deutsch Lektüre und Erklärung ausgewählter 2 St. w. Stücke aus Hopf und Paulsieck. Aus-

wendiglernen undVortragen von Gedichten. Dispositionsübungen. Alle drei Wochen ein Aufsatz. Müller.

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