X K2(n— n.) 3“. 1 2 m nI X K2 12——„ 2 n 2 111 X k2 . 1 X k*²(n— n1) 44= 2 12— u 2 n d Zzu setzen.
Ferner erhält man als Gleichungen der Mendungskante der Einhüllungsfläche:
bz b b. a+ b) D Ge b) D(b1 b) b
X—
tzaste
X k²
dee Grebeh. 1=* D(G. b1) D(u bi) b
V=
u1 9.(2 a—+ bz)“
D)(b. b) D(b. b.)
IWliminiert man a aus je zweien von
ihnen und set⸗zt
e D*(p. b) 91 2 D(b2 b)
h D(b. b1) 1.2 D(u. b1¹)
b. D)2(91 D2) 92 2 1)(9 b1))
2, G
9. 10²(, b2) 2,
912 D(9. b2)
so findet man als Gleichungen der Wen-
dungskante:
18
„. k² X 2 m * K2 N=—, 2 n 6 X K² 5 2 G
Eliminiert man a und b aus den letzten Gleichungen der Einhüllungsfläche, so findet
man
X+ y2+ 2z²)9½ —1———
X k² als Gleichung der Einhüllungsfläche. Nlan ersieht aus ihr, dass die Einhüllungsfläche solange dieselbe bleibt, als sich die Grössen M, N* ke² nicht Werte auch die g, y und e besitzen mögen.
.„ und ändern, welche
„


