Da die Gleichungen jeder der Geraden in der letzten Form, zu einander addiert, die Gleichung
X y 2 Ia 1. r..1
0
ergeben, so gehören die Geraden der durch diese Gleichung bestimmten Ebene an, schneiden also einander paarweise, und zwar haben die Koordinaten ihrer Schnittpunkte, wie man sofort sieht, die Werte
in,= n,. ꝗ in, n.,—.
— m, n, q.
Diese Punkte bilden demnach zusammen mit dem Koordinatenursprung die Ecken eines Tetraeders, von welchem für den Koor- dinatenursprung als Spitze die Koordinaten-— achsen die Höhen der Seitenflächen sind.
In dem Unterfall
2—0
ergibt sich für den Ort der Mittelpunkte der Potenzkugeln eine Gleichung von der- selben Form wie Gleichung 14. In dem ersten und zweiten Unterfall findet man für die nämlichen Werte der B,, und c und von XK* dieselbe Fläche 14. als Ort der Mittel- punkte der Potenzkugeln wie in dem allge- meinen Fall.
§ 10.
Aus den Gleichungen 11. findet man, dass für t= X k² die Einhüllungsfläche der
Potenzkugeln bestimmt ist durch zwei der Gleichungen V
72² 2 2 X. Wu“— V. Wy 4= w, 6— X. V e
durch die Gleichungen


