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Beantwortungen.
IT
1. d. Adhäsion zwischen Glas und Wasser, Cohäsion der Wassertheile, Schwere. 5. Die Cohäsion der Wassertheile, denn der Stab bleibt nass. c. Birnförmig.
2. Nein. Aus der Erscheinung ergibt sich nur, dass die Adhäsion zwischen Wasser und Glas grösser ist als die Cohäsion der Wassertheile, dass aber bei Quecksilber und Glas der umgekehrte Fall eintritt. Ein einfacher Versuch zeigt, dass Quecksilber viel stärker am Glase adhärirt als Wasser. Welcher Schluss lässt sich nun ziehen iiber die Grösse der Cohäsion der Quecksilbertheile unter sich und die der Wassertheile?
3. Der Tropfen hängt nicht in einem Punkte unter der Glasplatte, sondern die Adhäsions- kraft wird, der Cohäsion entgegen, die Gestalt des Tropfens so modificixen, dass eine kleine Fläche das Glas berührt. Die dann stattfindende Adhäsion muss die Schwere über- winden, wenn der Tropfen hängen bleiben soll. Dächten wir uns, dass alle ungleich grossen, aber wirklich hängenden Tropfen genau ähnliche Figuren bildeten, so würden die Anhaftungsflächen genau wie die Quadrate der Radien wachsen, während ihr Gewicht nach dem Cubus derselben zunimmt. Demnach würde eine bestimmte Grenze der Grösse des Tropfens sich ergeben, bei welcher Adhäsion und Schwere gleich sind; die kleineren können hängen bleiben, die grösseren nicht. Obschon nun die hüngenden Tropfen von verschie- dener Grösse nicht vollkommen ähnlich sein werden, sondern die grösseren verhältniss- mässig gewiss() mehr abgeplattet sind, so ist doch leicht einzusehn, dass die Anhaf- tungsflächen nicht wie die Cuben der Radien zunehmen können.
4. Aus ihrer Pressbarkeit und daraus, dass bei der chemischen Verbindung zweier verschie- denen das entstandene Volumen selten gleich der Summe der Volumina der einzelnen ist, etc.
5, Die Rotation der Sonne und der Planeten.
6. Es müsste blos heissen: Ein Körper verändert, ohne dass eine Kraft auf ihn wirkt, we- der seine Geschwindigkeit, noch die Richtung der Bewegung, in welcher er sich befindet. In der Natur kommt nämlich absolute Ruhe bei keinem Körper vor; jeder Körpor auf der Erde hat z. B. eine Geschwindigkeit von circa 4 Meilen in der Secunde. Man wird wohl nicht daran zweifeln, dass die Vermuthung, ein Körper gehe nicht ohne Einwir- kung einer Kraft aus dem Zustande wirklicher Ruhe in den der Bewegung über, richtig sein werde, aber wissen können wir es nicht. Wird die Vorstellung von dem Wesen des Beharrungsvermögens naturgemässer, wenn wir den Zusatz doch machen?
2.860 21000 cos 52.
7. à. also circa 924 Fuss. 21 60 60.
b. Die Frage ist so nicht zu beantworten. Nehmen wir aber an, dass sie, wie sie ge- stellt zu sein scheint, voraussetze, alle Körper der Erde, ausser dem menschlichen, ver-
minderten die Rotationsgeschwindigkeit, so würde noch, ehe zu beantworten ist, ob unser Gefühl uns von dieser Veränderung in Kenntniss setzen könne, anzugeben sein,


