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Die Angaben werden wenigſtens für den Anfang in nachſtehender Weiſe geordnet: Bedingungsſatz: 60 ½ Pf., 5 Stk., 50 Ell. lang, ¼ br., Dichte 1 Frageſatz: 231„ X„ 41 ½ 4 4 274 u 4 1 ½ Hieraus ergibt ſich nun der Anſatz:
5. 2. 231. 50. 3. 7. 3 121. 125. 9. 4 Frageſtellung ſehr leicht finden: Wie viel Stück aus 1 Pf. Garn?— Antw. 60 ½mal weniger alſo 5: 60 ½.— Wieviel Stück aber nun aus 231 Pf.?— Antw. 231mal mehr als aus 1 Pf.— Wieviel Stück, wenn jedes nur 1 Elle lang werden ſoll— Antw. 50mal mehr.— Je wieviel der 1 Elle langen Stücke gehen aber auf je 1 Stück, wovon jedes 41 ⅜ Ellen lang iſt?— Antw. 41 ⅞, alſo erhält man 41 ⁄mal weniger, als eben zuvor.— Dabei ſind die Stücke noch wie breit?— Wenn nun jedes Stück ſtatt ¼ nur ½¼ breit ſein ſoll?— Antw. Dann gibt es 7mal mehr Stücke.— Nun ſollen aber die Stücke wieder Hmal breiter werden, nämlich nicht ¼, ſondern%¾ breit, wieviel dann?— Antw. H9mal weniger.— Wenn aber die Dichte 1 ½ mal größer werden ſoll, ſo gibt eine Menge Garn, die vorher zu 1 ½ Stück ausreichte, jetzt nur ein Stück, alſo ſtatt je 1 ½6 Stück er⸗ hält man jetzt nur 1 Stück, oder ſo oft in der vorigen Menge Stücke 1½ Stück enthalten iſt, erhält man jetzt nur 1 Stück..
Anfangs wird man noch häufiger Zwiſchenfragen der Art ſtellen, wie dies oben rückſichtlich der Breite geſchehen iſt, welche zu der Anzahl 3—2 231. 30 der Stücke gehört, bei Anzah 121. 125 er Stücke gehört, bei welcher bloß die Menge Garn und die Länge ſich geändert hatten. Sobald ſich die Schüler einige Sicherheit im Anſatze erworben haben, werden ſie ſchon, während ſie anſetzen, auch die Rechnung abzukürzen ſuchen und z. B. die Multiplication mit 231 nach den Regeln S. 47 und S. 65 durch Diviſion mit dem Faktor 11 von 231= 21. 11 in den Nenner 121 und die Diviſion mit 125 nach Regel 2 S. 65 ſogleich am Zähler, welcher in 5. 50 drei
Faktoren 5 enthält, ausführen.
, welchen die Schüler durch folgende


