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Es folgen noch einige Tassen und Teller, die Fabrikmarken
tragen:
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Eine schwarze Tasse aus Weisenau, gefunden 30. XII. 1896, trägt ein Quadrat, das durch die Diagonalen in vier Drei- ecke geteilt ist, in jedem Dreieck befindet sich in der Mitte ein Punkt.
Eine schwarze Bodenscherbe aus Weisenau, gef. 19. V. 1896, enthält als Stempel ein Quadrat wie das oben beschriebene, nur ist noch eine Halbierungslinie der Quadratseiten ge- zogen, sodass 6 Punkte Platz finden.
Eine schwarze Tasse(K. XIII. 4) aus Weisenau, gefunden 30. XII. 1896, hat als Stempel ein Rechteck, dessen Längsseiten halbiert sind, nach den Halbierungspunkten sind von den Ecken Linien gezogen, sodass 6 Dreiecke und in der Mitte ein Rhombus entsteht, in jedem Dreieck scheint in der Mitte ein Punkt gewesen zu sein, ebenso in der Mitte des Rhombus, im ganzen sind noch 5 Punkte erkennbar.
Ein schwarzer Teller(K. IX. 19), zeigt als Stempel ein Rechteck, das durch die Halbierungslinie der grösseren Seiten in zwei Quadrate geteilt ist, in den beiden Quadraten sind die Diagonalen gezogen, ausserdem die Halbierungslinie der kleineren Seiten des Rechtecks, Punkte sind keine vor- handen, der St. ist zu T. verwischt.
Ein schwarzer Teller von Bingen, gefunden 16. VI. 1890, K. IX. 23 hat als Stempel ein Rechteck, das durch die Halbierungslinie der kleineren Seiten in zwei Rechtecke zerlegt ist, von der Halbierungslinie nach den grösseren Seiten sind beinahe rechtwinklig parallele Striche gezogen, sodass der Stempel aussieht wie das Ende eines Pfeiles. Eine schwarze Tassenscherbe, ohne Fundort und Datum, trägt als Stempel ein Rechteck, in dem sich ein lat. IV befindet.
Eine schwarze Tassenscherbe aus Weisenau, gefunden 24. XII. 1896, trägt als Stempel ein Rechteck, in dem sich ein lat. VIII befindet.
Ausserdem befindet sich in der Mainzer Sammlung eine
grosse Anzahl anderer Teller und Tassen, deren Stempel unleserlich sind.


