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gab ¹). Durch dieſe Änderung wurde der Einſchub in VII. 18—32. und 40—81 möglich; denn vorher folgte auf 17 Vers 39, und 40 bildete mit 81 den einen Vers:
&Oανεᷣ νον μαdð doru ôld σςς. aordo Oôαςες uι‿⁴.
Ein ähnlicher Widerſpruch gibt ſich in der Schilderung der— Mägde kund. Odyſſeus wirft den Freiern vor, daß jene von ihnen vergewaltigt worden ſeien, alſo treu ihrer Herrin waren ²); aller jammern und trauern mit Penelope, die um ihren Gatten und Sohn klagt ³), 6010 rd Odυαεααeν vεᷣα νν naaal; alle, die Eurykleia herbeirief, begrüßen den Herrn ⁴), ebenſo den Telemach nach ſeiner Rückkehr von Pylos⁵); ſie werden von den Freiern mißhandelté). Dagegen halte man das Benehmen einer Melantho, jj N Eöguuäge uiopeouero wad uldseoνε,), und Stellen, wie XX. 6 f.: ral'ε᷑α μ̈εᷣνοοõHHwalues
iov, al uν*rmsν ο εμνεᷣννo rägos ne und ebenda 464: aHâ re νiτονπ laν. Nur dieſe werden ſpäter von Odyſſeus beſtraft⁸), al οσνεν deuαen νναννωντο. Da er jedoch ſagt, daß die Freier die Mägde vergewaltigt hätten, nageuwςeονᷣ᷑ Siααε), ſo bleibt der Widerſpruch unlösbar. Sie verkehren nicht bloß mit den Freiern, ſondern verhöhnen und ver⸗ ſpotten auch den Bettler, wie Melantho), die ihn nach XIX. 60 f. ſogar mit einem Feuerbrande bedroht.
Neben Eurypkleia ſpielt Eurynome eine Rolle; ſie iſt im erſten Teile des Gedichtes ganz unbekannt, tritt jedoch in den Scenen auf, in denen Penelope jene, ihrem eigentlichen Weſen ganz entgegen⸗ geſetzte Haltung zeigt, wie in XVIII. 158 f., wo ſie als Kokotte
¹)(ddeυαἀεα εd O' dↄοιννατ εοτi, d ν ςι ιο. Vergl. Seeck. die Quellen der Odyſſee Nr. VIII. Phaeacis und Irrfahrten. Eine„õaph hat. uns 5gꝑeoat erhalten.
²) XXII. 37.
2) IV. 719 f.
4) XXIII. 496 f.
5) XVII. 34 f.
6) XX. 318 f., 324 f., XVI. 108 f.
7) XVIII. 310 f., beſonders 321 f.
s) Vergl. XIX. 497 f., XXII. 424 f., 431 f., 463 f. Odyſſeus droht ſie zu. beſtrafen XIX. 487 f.
9) XVIII. 320.


