— 25—
ſaiſcher und poetiſcher Muſterſtuͤcke; 5. Styluͤbungen, als: Beſchreibungen, Briefe u. ſ. w.; 6. woͤchentliche Declamation.. Braun, Prorector. Erſte Klaſſe, 1. Die Lehre von den Sätzen, beſonders von den Pe⸗ wöch. 2 Stunden. rioden; 2. die Rechtſchreibung und Schreibzeichenlehre ausgedehnt; 3. die allgemeinen Eigenſchaften der guten Schreibart und die Tropen; 4. die Proſodie und die ver⸗ ſchiedenen Fuß⸗, Vers⸗ und Gedichtarten; 5. muͤndliche und ſchriftliche Uebungen durch Aufſaͤtze, Erklaͤrung mu⸗ ſtergiltiger Stuͤcke und Declamation. Frorath, Rector.
II. Franzöſiſche Sprache, nach Mozin's Sprachlehre.
Vierte Klaſſe, 1. Regeln der Ausſprache und Leſeuͤbungen; 2. die wöch. 1 ½ Stunde. Declination; 3. die Hilfszeitwoͤrter; 4. ſchriftliche Ueber⸗
ſetzung kleiner deutſcher Saͤtze in das Franzoͤſiſche.
Schenck.
Dritte Kläſſe, 1. Leſeuͤbungen; 2. Gebrauch des Haupt⸗, Eigen⸗ wöch. 2 Stunden. ſchafts⸗ und perſoͤnlichen Fuͤrworts; 3. Conjugation der Hilfszeitwoͤrter und der regelmaͤßigen; A. muͤndliche und
ſchriftliche Ueberſetzungen. Kreizner.
Zweite Klaſſe, 1. Die Formenlehre vollſtaͤndig bis zu den unregelmaͤ⸗ wöch. 2 Stunden. ßigen Zeitwoͤrtern; 2. wichtige ſyntaktiſche Regeln; 3. Ueberſetzung zweckmaͤßiger Aufgaben in das Franzoͤſiſche, und des Halliſchen Leſebuchs von Seite 52— 601 und von Seite 92— 103 in das Deutſche. Derſelbe.


