Aufsatz 
Über die erste Graßmann'sche Erzeugungsweise der ebenen Kurven 3. Ordnung und deren Analogon im Raume / von Heinrich Fritz
Entstehung
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V. An dieſe Gleichung der Fläche ſchließt ſich bequem der Fall an, daß die vier Geraden g(I) in

einer Ebene liegen. Sei die Gleichung dieſer Ebene 41. A. 21 t eS9

ſo ſind EI— x1+ 2++ 3— Ez: 2+ 9—+ 3 1. 8— E, 2+ 3+— x. 7—0 E: 5 † 2 † 3+— 0

vier Ebenen durch die Geraden g, die durch ihre Schnittpunkte die a, b, c, d beſtimmen. Da hiernach:

e Pheraeraaden) B=(. et..u —e - erIee und= Dan(14. 14. 1 4 41) und wenn man noch der Kürze halber 3 44 ½ ₰1=p, 1rr 1= g 1A Hr 1e r, AAr 1e⸗

ſetzt, ſo iſt die Gleichung dieſer Fläche: P e 94. An Pr. 2E P. 24 7.—( r 1)

P XI 4 X 8 XA oder auch:

6a)(x 4 2. 2 3¹).(E. 1. T..2. A.1. 1).2 2 22 a—

1 d XZ r X 8

Setzt man vinr noch

4. 2 3 4 24 L. 2. 21 1 21 xs 2„2 2 2

und+.= 3=t.