Aufsatz 
Das naturgemäße Turnen an den höheren Schulen. Anhang: Erläuterungen zu den dem Widerstein'schen Rollen- und Hebelwerke zu Grunde liegende Prinzipien
Entstehung
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2) Mit Zugrundelegung des naſſauiſchen Landeskatechis⸗ mus: Die Lehre von der Heiligung und von den letz⸗ ten Dingen. Predigtexamen.

A. Ilgen.

b. Katholiſcher Religionsunterricht.

Kl. IV. und Ill. comb. wöch. 2 St.

Kl. IV. Bibliſche Geſchichte des neuen Teſtamentes nach

Schuſter von Nr. 3576 erklärt und memorirt. Kate⸗

chismus: Die Lehre vom apoſtoliſchen Glaubensbekennt⸗

niſſe und den Geboten Gottes.

Kl. III. Bibliſche Geſchichte des neuen Teſtaments von

Nr. 30 96 wurden erklärt und memorirt. Die Lehre

von der Gnade und den Gnadenmitteln, den Sakramenten

der Taufe und Firmung, des Altars und der Buße nach dem großen Katechismus. Kl. Il. und l. comb. wöch. 2 St.

1) Bibliſche Geſchichte: Auswahl einzelner Geſchichten des alten und neuen Teſtamentes. Kirchengeſchichte: Von der Geſchichte der abendländiſchen Kirchen⸗Spaltung bis zur neueren Zeit nach Martins Lehrbuch.

2) Katechismus: Die Lehre von den Sakramenten des Altars und der Buße. Schriftliche Arbeiten; Predigt⸗ Examen. Th. Reichwein, Pfarrer.

2) Geſchichte.

Kl. IV. wöch. 2 St. Alte Geſchichte bis zu den Rö⸗ mern nach Welter l. Bill. Kl. Ill. wöch. 2 St. Im Sommer: Die röoͤmiſche Geſchichte bis zu den Puniſchen Kriegen nach Welter. Friedemann. Im Winterſemeſter: Wiederholung des im Sommer behandelten Theils der römiſchen Geſchichte; Fortſetzung derſelben bis zum Beginn der Völkerwanderung, nach Wel⸗ ter, l. Theil. Geſchichtliche Aufſätze. Bellinger. Kl. ll. wöch. 2 St. Im Sommer: Wiederholung der römiſchen Kaiſergeſchichte. Die Völkerwanderung. Die fränkiſche Geſchichte bis zum Tode Karls des Großen nach Welter. Kartenzeichnen. Friedemann.

Im Winter: Wiederholung; dann Fortſetzung der Ge⸗ ſchichte des Mittelalters bis zu dem Ende der hohenſtaufi⸗

ſchen Kaiſer, in überſichtlicher Darſtellung, nach Welter ll.

Geſchichtliche Aufſätze. Bellinger.

Kl. l. wöch. 2 St. Im Sommer: Neuere Geſchichte von der Reformation bis zum Ende des ſpaniſchen Erb⸗ folgekrieges.

Im Winter: Griechiſche Geſchichte. Ebhardt.

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3) Geographie.

Kl. IV. wöch. 3 St. Die nothwendigſten Vorkenntniſſe aus der mathematiſchen Geographie; die Vertheilung von Waſſer und Land auf der Erde; Geſtalt und Lage der einzelnen Feſtlande, Erdtheile und Hauptmeere; die Länder der 5 Erdtheile; die wichtigſten Meere und Meerbuſen; die größeren Inſelgruppen und Inſeln; die bedeutendſten Land⸗ und Meerengen. Schriftliche Darſtellungen und Kartenzeichnen. Nach Bellinger's Leitfaden.

Im Sommer: Bill. Im Winter: Bellinger.

Kl. llI. wöch. 3 St. Vorbegriffe aus der phyſikaliſchen Geographie; die Oberflächenform der 5 Erdtheile im All⸗ gemeinen, dann die Seen, Flüſſe, Gebirge, Hoch⸗ und Tiefebenen; die wichtigſten Produkte der Erde nach Zonen und Continenten. Vorkenntniſſe aus der politiſchen Geo⸗ graphie. Die Staaten Europa's, ihre Lage, Größe, Ein⸗ wohnerzahl, Hauptſtädte, Oberflächenform; die wichtigſten Staaten der übrigen Erdtheile mit ihren Hauptſtädten unter ſteter Wiederholung der Oberflächenform. Nach Bellinger's Leitfaden ll. und lIl. Curſus. Aufſätze. Kar⸗ tenzeichnen. Im Sommer: Bender.

Im Winter: Bellinger.

Kl. ll. wöch. 2 St. Im Sommer: Beſchreibung Deutſchlands im Allgemeinen in phyſiſcher und politiſcher Hinſicht. Der preußiſche Staat im Beſonderen, nach Daniel. Kartenzeichnen. Friedemann. Im Winter: Phyſikaliſche und politiſche Geographie der Staaten Süd⸗ und Weſteuropa's. Nach Daniel's Geo⸗ graphie. Aufſätze. Kartenzeichnen.

Bellinger.

Kl. l. wöch. 2 St. Im Sommer: Die Schweiz, Holland, Belgien, die außerdeutſchen preußiſchen und öſter⸗ reichiſchen Länder, England, Dänemark, Scandinavien.

Ebhardt. Im Winter: Phyſikaliſche Geographie Centraleuropa's; politiſche Geographie der zum deutſchen Bunde gehörigen Staaten, ſowie der nicht zum deutſchen Bunde gehörigen Länder der öſterreichiſchen und preußiſchen Monarchie, nach Daniel, Geographiſche Aufſätze. Kartenzeichnen.

Bellinger.

4) Arithmetik. Kl. IV. wöch. 3 St. Nummeriren; die vier Species in benannten und unbenannten Zahlen; die Bruchrechnung.

Nach dem erſten Uebungsbuch von Dieſterweg⸗Heuſer. Bender.

Kl. llI. wöch. 3 St. Gemiſchte Aufgaben zur Uebung

der vier Rechnungsarten in Brüchen; einfache Regel de