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Ferien traten ein der Verordnung gemäss: zu Pfingsten 8 Tage, im Herbsté 4 Wochen (10. September bis 9. October), zu Weihnachten 10 Tage(24. December bis 2. Januar).
Von dem am 17. August und 16. December erfolgten Ableben der Gymnasiasten Lanz und Schnabelius ist oben unter E das Nöthige mitgetheilt.
Zu der am 1. Februar begonnenen Maturitätsprüfung wurden 6 gemeldete zweijährige
Primaner zugelassen. Ueber das Schlussresultat dieser Prüfung kann erst im nächsten
Programm berichtet werden.
erIILH Statistische Uebersicht.
a4 Der Schüler.
Stand während des B2A Stand am Schlusse des Schuljahres.— SPSang. Schuljahres. KI. Evg. Kath.] Lsr. Sa. Erg. Kath. Isr. Sa. Erg. Kath.] Isr. Sa. 1. 10—— 10 1—— 19—— 9 II. 15—— 15 1—— 1 14—— 14 III. 15 3.— 18 5—— 5 ʃ11 3— 14 IV. 22 4 1 2⸗ 1 er 4. 26 V. 21 1 1 23 3— 1 4 18 1— 19 VI. 14 3 1 18 2—— 2 12 3 1 16 NVII. 17— 1 18———— 17— 1[918 VIII. 13 1 1 15 6———=Gͤ— 13 1 1 1415 Sa. 127 1 12 5 144 13.— 11 14 115 1 12 4 131
Das rpeciale vollständige Verzeichniss 5* Schüler folgt am Schlusse diesos Proeranmss
b. Der Bibliothek und des Lehrapparates.
Die Eiblithek wurde zunächst mit geeigneten Werken im Werth von 250 fl. als dem für das Schuljahr geneigtest bewilligten Credit bereichert.
Ausserdem wurden bei der dahier seit dem 18. October stattgefundenen Vmteirerung der reichhaltigen Bibliothek des verstorbenen Oberschulraths Dr. Krebs werthvolle in der Büchersammlung des Gymnasiums bisher ungern vermisste Werke im Betrag von 151 fl. 12 kr. erstanden, wozu die höhere Behörde die Gymnasial-Direction auf deren gehorsamste Bitte in hochgencigter, höchst dankenswerther Weise mit dem Bescheid ermächtigt hatte, dass die obige Summe an dem für das Jahr 1854 dem Gymnasium für die Bibbothek zu bewilligenden Creditbetrag in Abzug zu bringen sei.
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