Armhiebe; Verbindungen; Gehen, Laufen, Dauerlaufen als Wettübung, der Lauf mit Sprung- schritten. b) Ordnungsübungen: Reihungen in geteilter Ordnung, Reihungen zweiter Art, Schwenken abwechselnd um den rechten und den linken Führer. c) Ubungen mit(Hand-) Geräten: Eisenstäbe(die Ubungen mit den Holzstäben der VII., der VI. und der V.; siehe „Anleitung, Letmathe“), Hantel(Armübungen und Verbindungen mit anderen Gliederübungen der VI. und V.), Gerwerfen, Seilziehen. d) Uibungen an Gerâten: die Ubungen der IV. werden in steigender Schwierigkeit weiter ausgebildet, namentlich die Ubungen des Springens(am Pferd z. B. der sog. Affensprung, die Hocke mit ihren vielfachen Vorübungen und als Hinter- sprünge der Vorlingsliegestütz und das Wende-Spreizaufsitzen), dann des Kletterns, des Ilangelns im Streckhang(mit Griffwechsel), die Übungen im Beugehang(einfaches Hangeln), die Auf- und Abschwünge(am Reck), das Stützeln, die Sitzwechsel, das Schwingen, die Kehre, die Wende(am Barren), das Drehen um die Breitenachse des Leibes aus dem Stande und mit Griff an den Stangen, den Tauen, dem Barren oder dem Reck(durchhocken). e) Spiele.— Nach Danneberg Klasse 2.
Cuarta. a) Freiübungen: Ganzes Kniebeugen, hohes Spreizen, Beinstossen, Fuss- auch Kniewippen, Beinschwingen, Knieheben und alsbald Beinstrecken im Stande auf einem Bein: dumpfbeugen im Stande auf einem Bein mit Ileben des standfreien Beines nach der entgegen- gesetzten Richtung, dasselbe auch mit Beugen des Standbeines, Rumpfkreisen, Kopfkreisen; Kurz- und Drehstossen; Verbindungen; weitere Ausbildung des Gehens und des Dauer- laufens; die früheren Sprungübungen mit ½¼ und ½ Drehungen. b) Ordnungsübungen: Der Spiess'sche Reigenaufzug, Reihungen an mittlere Glieder der Reihe, Reihungen mit Kreisen in den Viererreihen und den Doppelpaaren eines Reihenkörpers, Schwenken der Viererreihen, auch mit Rückwärtsgehen. c) Ubungen mit(Hand-) Geräten: Holzstäbe(An- knieen, Auf- und Übersteigen, Unterarmkreisen, Schwenken des Stabes aus der Vorheb- halte mit Kammgriff und Unterarmkreisen; Verbindungen mit Beinübungen), Hantel(ent- sprechende Armübungen der Vorschlulklassen, auch in Verbindung mit anderen Glieder- übungen). d) UÜbungen an Geräten: Hoch-, Weit-, Tief-, Bockspringen, die einfachsten Ubungen am Schrägbrett und am Pferd, Klettern(Aufwärtssteigen) und Abwärtshangeln an den Stangen und den Tauen(bezw. der Schrägleiter), Hangeln im Streckhange an den wagerechten Leitern mit verschiedenen Griffen, desgleichen am Reck, der Beugehang und einfache UÜbungen in demselben, der Well- und der Felgaufschwung, am Barren Stützeln, Stützhüpfen, der Liegestütz vorlings(auf dem Barren) und einfache Ubungen in demselben, Grätschsitz und Grätschsitzwechsel. e) Spiele. Nach Danneberg, Klasse 3.
Ouinta. à) Freiübungen: Bogenspreizen, Haltungen der Beine von längerer Dauer, Fuss- und Beinübungen in diesen Haltungen, Rumpfübungen im taktmässigen Wechsel; Haltungen der Arme von längerer Dauer und in diesen Haltungen Handübungen, Unter- armschlagen, Armdrehen und Armkreisen; Schrittwechselgang(Hopsergehen, Galopphüpfen), Dauerlaufen, Laufen mit Kniesteifen; Springen vorwärts und rückwärts mit Grätschen und Schliessen der Beine; Verbindungen von Gliederübungen unter einander und mit dem Gehen, Laufen und Springen. b) Ordnungsübungen: Gehen im Viereck und im Kreuz, die Staffelung der Reihen von der Mitte aus, Reihungen in den Viererreihen eines Reihen- körpers, Schwenken der Viererreihen. c) Ubungen mit(Hand-) Geräten: Holzstäbe(Ober- heben und Schwenken des Stabes, Verbindungen mit Bein- und Rumpfübungen; siehe„An-


