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schwarzem Höcker; Stirne und oberer hinterer Augenrand dicht goldgelb behaart. Die nackten Augen stoßen beim Männchen vorn in einer Ecke zusammen, beim Weibchen sind sie durch eine breite Stirn getrennt. Fühler schwarz(zuweilen braun) mit hellbrauner Fühlerborste; Rüssel metallisch schwarz. Thorax metallisch schwarzgrün, Schildchen gelb, durch- scheinend; beide sind lang und dicht goldgelb behaart: Brust- seiten gleichfalls mit langer gelber Behaarung. Flügel an der Basis glashell, auf der Mitte mit schwärzlichgrauem Wische, von wo an die ganze Fläche bis zur Spitze blaß graulich tingiert bleibt; die Queradern auf der Flügelmitte braun gesäumt. Beine schwarz, Gelenke und Tarsen pechbraun. Behaarung der Schenkel weißlich, auf der Unterseite dunkel, bei einzelnen Stücken sogar ganz schwarz. Schüppchen und Schwinger schmutzig hellbraun. Die Behaarung des Hinterleibes ist in der Regel blasser als die des Rückenschildes; sie ist an der Basis rötlichgelb, gegen die Spitze zu blaßgelb. Beim G³ ist der Hinterleib un- gefähr so breit wie der Thorax, beim ½ dagegen entschieden breiter als dieser. Körperlänge: 10— 14 mm; Flügellänge 9— 10 mm. Verbreitungsgebiet: Das mittlere und nördliche Europa und das asiatische Rußland.
Mallota eimbiciformis Fall. Dipt. Suec. Syrph. 27. 18.(1817).
Das G dieser Art gleicht einem Brachypalpus, während das oft mehr einem Eristalis tenax ähnlich sieht.
Kopf schwarz, Untergesicht weißgelb bestäubt, auf der Mitte mit glänzend schwarzem Höcker. Die Behaarung der Stirn ist braun, die des Untergesichts gelblichweiß, zuweilen goldgelb; der Hinterkopf ist schwarz behaart. Die nackten Augen stoßen beim G vorn in einer Ecke nahezu zusammen; beim Weibchen sind sie durch die breite Stirn getrennt. Fühler schwarzbraun, drittes Glied und Borste lichter.
Die Behaarung des schwarzen Rückenschildes und des Schildchens ist fahlgelb, auch die Brustseiten sind lang und dicht gelb behaart. Flügel an der Basis glashell, auf der Mitte mit schwärzlichgrauem Wische, von da an bis zur Spitze


