Aufsatz 
Neue und wenig bekannte Syrphiden des palaearktischen Faunengebietes. Mit 11 Zeichnungen im Text
Entstehung
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haarung, die hintere Hälfte des Thorax und die Mitte des Hinterleibes schwarz behaart, der letzte Hinterleibsabschnitt aber mit roter Behaarung. Augen nackt, beim zusammen- stoßend.

Die Art hat in ihrem ganzen Körperbau sehr viel Ahn- lichkeit mit Mallota megilliformis Fall., während sie in der Art der Färbung und Behaarung mehr der M. fuciformis Fabr. gleicht. Die Grundfarbe des Körpers ist schwarz und glänzend, doch haben das Hypopygium und die Tarsen eine rote Färbung, von der sich auch an der alleräußersten Spitze der Schienen eine Spur zeigt. Die Augen kahl, beim auf der Stirn in einem Punkte fast vollkommen zusammenstoßend. Das Scheitel- dreieck ist schwarzhaarig; nur in seiner äußersten Vorderecke finden sich einige kürzere weiße Haare. Die Stirn und das Gesicht sind mit dichter gelblichweißer Bestäubung bedeckt, die auf der Stirn unmittelbar über den Fühlern eine fast drei- eckige Stelle, und auf dem Gesicht eine breite Mittelstrieme freiläßt. Auf der Stirn und gegen den Mundrand hin zeigt sich oft eine mehr in ein schmutziges Gelb ziehende Färbung. Die Behaarung der Stirn und die gröbere und längere Behaarung der Gesichtsseiten ist gelblichweiß; das Profil des Gesichtes ist fast ganz wie bei M. megilliformis. Fühler braunschwarz, das dritte Glied gewöhnlich mehr pechbraun. Die Fühlerborste ist, etwas dünner und länger als bei der genannten Art, gelb, am Ende schwärzlich. Der Thoraxrücken ist bis zur Quernaht hin mit dichter bleichgelblicher Bestäubung bedeckt, in der sich durch sparsamere Bestäubung der Anfang einer doppelten Mittel- strieme bemerklich macht. Der hinter der Quernaht liegende Teil des Rückens ist völlig unbestäubt und glänzend schwarz. Vor der Quernaht ist die Behaarung weißlich, mit einem Stich ins Gelbliche, hinter der Quernaht schwarz, doch finden sich auf den äußersten Hinterecken und ganz am Hinterrande des Thoraxrückens wieder weißliche Haare. Das Schildchen zeigt nur eine Spur von weißlicher Bestäubung und nimmt gegen seinen Rand hin eine mehr oder weniger bräunliche Färbung an. Es ist überall mit ziemlich reinweißer Behaarung bedeckt. Auch die Behaarung der Brustseiten und Hüften ist weiß, doch finden sich an der Spitze der vorderen Hüften borstenartige schwarze Haare. Der erste Hinterleibsabschnitt ist weiß bestäubt und