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Körperlänge: 17 mm; Flügellänge: 14 mm. Vaterland: Pamir.( Coll. Hermann).
Spilomfia diophthalma Linné. Syst. Nat. X, 593(1758).
Gleicht der Spil. saltuum Fabr., von der sie sich haupt- sächlich durch Folgendes unterscheidet: Die Zeichnungen am Rückenschild sind bedeutend schmäler; an den Brustseiten nur drei gelbe Flecke vorhanden, der kleine Fleck unter der Flügel- wurzel fehlt. Die Schenkel sind dunkelgelb, fast rostbraun, die Vordertarsen und Schienen sind ganz gelb. Die Hinterleibs- binden sind alle ganz, sie hängen nicht alle unter sich, sondern nur je zwei desselben Ringes miteinander am Rande zuzammen.
Untergesicht hellgelb, mit brauner Längsstrieme und ebenso gefärbtem Mundrand. Augen des G vorn in einer Ecke zusam- menstoßend; Stirndreieck vorn hellgelb, Ocellenhöcker schwarz, der hintere Teil der Stirn braun. Beim+ ist die Stirn hellgelb, mit brauner Mittelstrieme. Fühler bräunlich gelb, das zweite Glied ziemlich stark verlängert, länger als jedes der beiden anderen Glieder. Behaarung des Kopfes gelb. Rüssel von Kopf- länge, schwarzbraun.
Thorax schwarz, vorwiegend dunkel behaart, mit hellgelben Zeichpungen, die auf dem Rücken wie bei Sp. saltuum gebildet sind. An den Brustseiten nur drei gelbe Flecken, und da auch der Anhang unter der Flügelwurzel, sowie die Schüppchen und Schwinger braun sind, erscheinen die Brustseiten viel weniger gelb gefleckt wie bei den übrigen Spilomyien. Schildchen braun- schwarz, am Hinterrande rostrot.
Alle Beine rostbraun, die Schienen an der basalen Hälfte heller, die Hüften dunkelbraun. Flügel glashell, in der vorderen Hälfte aber, besonders an den Adern, rostbraun.
Abdomen schwarz mit gelben Binden, von denen je zwei auf demselben Ringe am Seitenrand zusammenhängen. Erster Ring ganz schwarz; der zweite trägt vor der Mitte eine bogen- förmige gelbe Binde, die mit ihrer konkaven Seite nach hinten zeigt; außerdem an diesem Ringe eine gelbe Hinterrandbinde. Die Zeichnung des dritten Ringes gleicht der des zweiten, nur ist die vordere Binde am Rande sehr stark erweitert. Die Hinterrandbinde des vierten Ringes nimmt fast die Hälfte des


