Aufsatz 
Neue und wenig bekannte Syrphiden des palaearktischen Faunengebietes. Mit 11 Zeichnungen im Text
Entstehung
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Flügeln zwei zur Längsachse parallele gelbe Linien, die am Hinter- rande beginnen und an der Quernaht nach innen umbiegen. Unmittelbar vor dem Schildchen stehen zwei schiefe gelbe Striche, die ein kleines schwarzes Dreieck einschließen. Schildchen schwarz mit gelbem Rande oder ganz gelb. An den Seiten des Thorax 3 5 verschieden große gelbe Flecken. Hinterleib gleichfalls mit gelben Zeichnungen, fast doppelt so lang als der Thorax, gleich breit, oder in der Mitte nur wenig breiter, stark gewölbt. Beine gleichfalls ziemlich stark; Hinterschenkel verlängert, mit einem Zahn auf der Unterseite, die Hinterschienen gebogen. Flügel mit offener Randzelle und fast gerader dritter Längsader. Von der = stets geschlossenen Analzelle geht ein langer Aderfortsatz fast parallel mit dem Flügelrande aufwärts. Sieben palaearktische Formen, darunter drei neue.

Fig. 3.

Fig. 4.

UÜbersicht der Arten. 1. An den Brustseiten stehen vier bis fünf hellgelbe Flecken,

auch die Flügelschüppchen sind hellgelb..... 2 An den Brustseiten höchstens drei gelbe Flecken, die Flügelschüppchen sind braunrot... 4

2. Die gelben Hinterleibsbinden sind außerordentlich schmal, die Farbe des Hinterleibes daher vorherrschend schwar⸗z(Siehe Fig. 5) Sp. saltuum Fabr.

Die gelben Hinterleibbinden sind so breit, daß man sagen kann: Hinterleib gelb, mit sechs schwarzen Binden, die auf der Mitte paarweise zusammen-

hängen(Siehe Fig. 6).. 3 3. Tarsen ganz schwarz, auffallend breitgedrückt; fünf gelbe Flecken auf den Brustseiten Sp. manicata Rond.

Tarsen schwarz, das letzte Glied aber hellgelb; vier

gelbe Flecken an den Brustseiten Sp. digitata Rond.

4. Untergesicht ohne dunkle Längsstrieme; Hinterleibsbinden rotgelb, die beiden letzten Ringe fast ganz rotgelb

Sp. maxima nov. spec.

Untergesicht mit dunkler Längsstrieme; die Hinter-

jeibsbinden hellgelb.......... 5