Aufsatz 
Die algebraischen und transcendenten Funktionen, durch die Methode der unbestimmten Coefficienten für die oberste Gymnasialstufe dargestellt / Eickemeyer
Entstehung
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Die Privatlektüre der Oberſecunda begriff mehrerez

Bücher von Xenoph. Anab. dann von den Memorabil.; die der Unterſecunda Abſchnitte aus Nenoph Anab. nach Stoll's hiſt. Chreſt. Krebs. I. Cl. wöch. 9 St. Nach einer Einleitung in De- mosthenes Leben und Schriften, deſſen 6, I- III. ſtatar. erklärt. 2 St. wöch. iat D.7 Franke Aufg zum Ueberſ. in's Griech. Curſ. III. Nr. 11 13, 15, 16, 21 24, 42 44, 61. Daneben Pxercitia extemp. aus dem Deurſchen in's Griech. und umgekehrt. 1 St. wöͤch. sKrebs. Sophocles Oed. Rex und Oed. Col. 3 St. Privatim: lyriſche Stücke aus Stoll's Anthol. griech. Lyriker II. und Hom. II. I XII. Stoll.

II. Cl. 1. Abtheil. wöch. 2 St. Nach Geſenius und Brückner die Formenlehre bis zu den Verbis contractis eingeübt durch ſchriftliche und mündliche Ueberſetzung ent⸗ ſprechender Beiſpiele. Lectüre: 1. Moſ. I II, 3. Francke.

I. Cl. 2. Abth. wöch. 2 St. Beendigung der Formen⸗ lehre in ihren weſentlichſten Theilen, mit Analyſiren und Ueberſetzen entſprechender Aufgaben des Hülfsbuchs. Lectüre. Geſenius Leſeb. Abth. I. Abſchn. 3 5, g. Derſelbe.

I. Cl. 1. Abth. wöch. 2 St. Vocaliſiren der in Brück⸗ ner's Hülfsbuch enthaltenen unpunktirten Stücke aus dem neuen Teſtament; Ueberſetzung der daſelbſt gegebenen Bei⸗ ſpiele über die unregelmäßigen Nomina, Zahlwörter und Partikeln. Lectüre: Geſenius Lcje Abth. I. Abſchn. 7 8 a und Abth. II. Derſelbe.

f) Engliſche Sprache.

II. Abth. wöch. 2 St. Mündliche und ſchriftliche Ueber⸗ ſetzung der Uebungen aus Schirm's Elementarbuch, 1 160. Memoriren von Wörtern⸗ Becher.

I. Abth. wöch. 2 St. Mündliche und ſchriftliche Ueb⸗

V. Cl. wöch. 4 St. a. Arithmetik. Die Decimal⸗ brüche; der zuſammengeſetzte Zweiſatz; Ketten⸗ und Ge⸗ ſellſchaftsrechnung; die geometriſche Proportion in ihrer Auwendung auf Aufgaben des gewöhnlichen Lebens; al⸗ gebraiſche Aufgaben. 2 St. Derſelbe. b. Geometrie. Die Congruenzſätze der Dreiecke wie⸗ derholt und darangeknüpft: die Eigenſchaften der Dreiecke in Bezug auf Seiten und Winkel, nebſt Uebertragung auf die Vielecke. Die Projectionen, ſchiefen und parallelen Linien. Das Parallelogramm; das Trapez. Die Con⸗ gruenz der Vielecke; gleichliegende Punkte und Linien in denſelben. 2 St.Dr. Eickemeyer. IV. Cl. wöch. 4 St. a. Arithmetik. Wiederholung der Zahlenlehre mit tiefer eingehender Betrachtung, beſon⸗ ders in Betreff der Theilbarkett der Zahlen und der damit zuſammenhängenden Neunerprobe, der gewöhnlichen und der Decimalbrüche ſowie der Rechnung mit benannten Zahlen. Die Verhältniſſe und Verhältnißgleichungen. 2 St.. 12 G☛ S Derſelbe, b. Geometrie. Wiederholung des Früheren, und im Anſchluſſe daran die Congruenz der Vielecke; die gleichlie⸗ genden Punkte und Linien in denſelben. Der Kreis, die Linien und Winkel deſſelben. Uebungsaufgaben zur Wie⸗ derholung und Anwendung des vorausgegangenen Lehr⸗ ſtoffes. 2 St. Derſelbe. III. Cl. wöch. 4 St. a. Arithmetit. Die Quadrat⸗ erhebung und Ausziehung der Quadratwurzel in vollſtän⸗ diger Ausführung. Die Lehre von den Verhältniſſen und Verhältnißgleichungen. Die entgegengeſetzten Größen. Die

ſvier Grundoperationen mit allgemeinen Größen. Gleichungen

des erſten Grades mit einer Unbekannten. 2 St. Derſelbe. b. Geometrie. Die Lehre von der Aehnlichkeit der Dreiecke und Vielecke. Die numeriſchen Eigenſchaften der

S. Dreiecke und Vierecke. Die Inhaltsgleichheit und Beſtim⸗

mungen des Flächeninhaltes beliebiger geradliniger Figuren. Vergleichung des Inhaltes ähnlicher Figuren. Wo ſich

ungen nach Wagner's Grammatik. Vollendung von J. Müller's Leſebuch. Geſpräche. 4 Derſelbe.

B. Sachunterricht. a) Mathematik. 1

VII. Cl. wöch. 4 St. Die 4 Grundoperationen mitt

reinen und angewandten ganzen Zahlen; Rechnen mit Brüchen, mündlich und ſchriftlich. DSauer.

VI. Cl. wöch. 5 St. a. Arithmetik. Mündliches und ſchriftliches Rechnen mit benannten Zahlen. 3 St.

Derſelbe.

b. Geometrie. Die verſchiedenen Arten der Aus⸗

dehnung, die Winkel im Allgemeinen und die des Dreiecks

insbeſondere. Die Congruenz der Dreiecke und die daraus

Veranlaſſung dazu darbot, wurden zugleich Theile des vorausgegangenen Unterrichtes wiederholt. 2 St. Derſelbe. II. Cl. wöch. 4 St. a. Arithmetik Die Rechnung

Imit Potenzen und Anwendung auf die logarithmiſchen

Rechnungen; die arithmetiſche und geometriſche Progreſſion; Zinſeszinsrechnung und Anwendung der geometriſchen Reihe auf dieſelbe. 1 Schenck. b. Die Gleichungen des erſten Grades mit mehreren unbekannten, ebenſo die Gleichungen des zweiten Grades Die Lehre von den Potens und Wurzelgrößen. Dr. Eickemeyer. b. Geomettie.n Im Sommer: IIa. Fortſetzung und Beendigung der ebenen Trigonometrie nebſt Anwendung auf eine Reihe von Aufgaben, nebſt Anweiſung der trigono⸗

metriſchen Aufnahmen mittelſt des Theodoliten. Derſelbe.

abgeleiteten Eigenſchaften derſelben. 2 St. Derſelbe.

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Im Winter: Stereometrie(nicht vollendet). Schenck.