Aufsatz 
Die geschichtliche Entwicklung der französischen Sprache, 2. Teil. Die germanische Invasion / von Ludwig Ehlers
Entstehung
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nagel II, DPassende Gedichte gelernt und declamirt. Wöchentlich theils Klassenaufsätze, theils häusliche Arbeiten, Dictate und grammatische Uebungen, directe und indirecte Rede. Dieterici.

Französische Sprache. 6 St. w. Plötz, Elementarbuch, L. 60 91 nebst ausgew. Lese-

stücken übersetzt und zum Theil memoriert. Lüdecking's Lesebuch, Vorübungen 1 35 mit Aus- wahl erklärt und schriftlich übersetzt in gutes Deutsch. Wöchentl. Extemp. Dieterici. Geschich te 2 St. w. Griechische Geschichte, hauptsächlich in Biographieen. Dieterici.

Geographie. 2 St. w. Allgemeine Uebersicht über die 5 Erdtheile, Europa genauer

Dieterici.

Naturgeschichte. 2 St. w. Wie in Quinta A. Russ.

Rechnen. 4 St. w. Wie in Quinta A. Russ.

Schönschreiben. 3 St. w. Emmel.

Zeichnen. 2 St. w. Wie in Quinta A. Ziegler.

Gesang. 2 St. w. Wie in Quinta A. Wolff.

Turnen. 2 St. w. Frei-, Ordnungs- und Geräthübungen. Störger. Sexta A.

Ordinarius: Küchenhoff.

Religionslehre. 3 St. w. Geschichte des N. T. nach Zahn's biblischen Geschichten. Das I. Hauptstück des luth. Katechismus nebst darautf bezüglichen Sprüchen gelernt und erklärt. Küchenhoff. Deutsche Sprache. 6 St. w. Erklärungen geeigneter Stücke aus dem Lesebuch von Wacker- nagel, I. Theil. Die Satzlehre, Conjugation, Declination, die Lehre von den Präpositionen, kleinere

Aufsätze und Dictate. Declamationen, Lesen und PErzählen. Küchenhoff. Geschichte. 1 St. w. Griechische Mythologie nach Stacke's Lehrbuch: der Argonautenzug, Herakles, der trojanische Krieg, die Fahrten des Odysseus. Küchenhoff. Geographie. 2 St. w. Allgemeine geographische Begriffserklärung. Geographie von Afrika. Küchenhoff. Naturgeschichte. 2 St. w. Sommer: Beschreibungen von Pflanzen als Repräsentanten ver- schiedener Pflanzenfamilien, Winter: Säugethiere und Vögel. Zehner.

Rechnen. 5 St. w. Die Grundrechnungen mit unbenannten und benannten Zahlen; Resolution und Reduction. Die neuen Münzen, Masse und Gewichte. Theilbarkeit der Zahlen. Schellen, SS.

1 15 incl. Zehner. Schönschreiben 3 St. w. Deutsche und lateinische Schrift nach den Vorlagen von Hart- mann. Emmel.

Zeichnen. 2 St. w. Geom. Zeichnen: Linien, Winkel, Drei-, Vier- und Vielecke. Kreis, Ellipse, Oval-, Schnecken- und Spirallinie. Freihandzeichnen: Krummlinie, Figuren nach Vorzeich- nungen an der Wandtafel. Ziegler.

Gesang. 2 St. w. Beginn des Singens nach Noten. Treffübungen innerhalb der C-dur-Tonleiter. Einübung der für die Klasse bestimmten Choräle. 16 Lieder, ausgew. aus Schäublin'sLieder für

Jung und Alt.* I. Theil. Römer. Turnen. 2 St. w. Frei- und Geräthturnen. Störger. Sexta B.

Ordinarius: Forst.

Religionslehre. 3 St. w. Bibl. Historien d. A. u. N. Testaments nach Zahn. Einige Kirchen- lieder; eine Anzahl Bibelsprüche und die 10 Gebote nebst Erläuterung wurden gelernt. Zehner. Deutsche Sprache. 6 St. w. Eine Anzahl Stücke aus Wackernagel, Thl. I, gelesen und