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II. Plötz, franzöſiſche Chreſtomathie in III. In II werden leichtere franzöſiſche Hiſto⸗ riker und leichte Dramen geleſen.
Engliſch: Plate, Lehrgang der engliſchen Sprache I. Theil in III, II. Theil in II. Perey, Tales of the kings of England in III. Süpfle, Engliſche Chreſtomathie in II. Religion: Berthelt, Bibliſche Geſchichten des Alten und Neuen Teſtaments in VI und V.
Die heilige Schrift und Luthers kleiner Katechismus in IV— II. Mathematik: Koppe, Lehrbuch der Mathematik IV- II. Phyſik: Krüger, Grundzüge der Phyſik in II. Geſchichte: Beck, Leitfaden der Weltgeſchichte in III und II. Geographie: Daniel, Leitfaden der Geographie in IV-— lII. Naturgeſchichte: Schilling, Kleine Naturgeſchichte in IV— lI. Rechnen: Die Rechenbücher von Häſters und Böhme.
II. Statiſtiſche Nachrichten. A. Das Lehrercollegium.
Veränderungen haben im Lehrercollegium auch in dieſem Jahre nicht ſtattgefunden; es beſteht aus dem Rector, den ordentlichen Lehrern: Oberlehrer Dr. Ebersbach, Dr. Bender, Flade,
Dr. Rambeau und Brühne; als Hülfslehrer waren thätig: Herr Bildhauer Schulz als Zeichen⸗ lehrer, Herr Goldarbeiter Drube als Turnlehrer.
B. Die Frequenz der Schule.
Das Sommerſemeſter begann mit 73 Schülern neu aufgenommen wurden 17„ Höchſter Beſtänd 50 Schlller Im Laufe des Sommers und im
Herbſte verließen die Schule 9„
Das Winterſemeſter begann mit 81 Schülern Neu aufgenommen wurde 1„ Höchſter Beſtand 82 Schüler Davon waren Auswärtige, im Sommer 46 im Winter 39 Der Confeſſion nach waren: evangeliſch 77— 70 katholiſch 2—2 jüdiſch 11— 10 Die Schüler vertheilten ſich auf die einzelnen Klaſſen wie folgt: II. In. Iv. v. VI. im Sommer 10 32 16 15 17 im Winter 7 30 14 14 17


