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Erſte Klaſſe, Proſodie. Lehre von der deutſchen Schreibart, mit wöch. 3 Stunden. muͤndlichen und ſchriftlichen Uebungen. Groͤßere Auf— ſaͤtze. Erklaͤrung muſtergiltiger Gedichte, beſonders von Schiller.— Muth, Rector. II. Franzöſiſche Sprache, nach Mozin's kleiner Sprachlehre.
Dritte Klaſſe, Leſeuͤbungen; die Hauptregeln der Etymologie mit wöch. 3 Stunden. den regelmaͤßigen verbes actifs und passifs; Ueber⸗
ſetzung ausgewaͤhlter Stuͤcke aus der Grammatik.
Snell.
Zweite Klaſſe, Erweiternde Wiederholung der Etymologie; Einuͤbung im Sommer wöchentlich 3 Stunden;
im Winter gelmaͤßigen Zeitwoͤrter; Ueberſetzen aus dem Halliſchen
wöchentlich 2 Stunden. Leſebuche, verbunden mit Auswendiglernen franz. Re⸗ densarten; muͤndliches und ſchriftliches Ueberſetzen in's
Franzoͤſiſche.
der verbes pronominaux und der vorzuͤglichſten unre⸗ *
Derſelbe.
Erſte Klaſſe, Die unregelmaͤßigen Zeitwoͤrter; Syntar; muͤndliche wöch. 2 Stunden. und ſchriftliche Uebungen aus dem Deutſchen ins Fran⸗ zoͤſiſche und umgekehrt; aus Robinson Crusoé(von Engelmann) bis S. 104. Muth.
III. Lateiniſche Sprache, nach Krebs Schulgrammatik. Vierte Klaſſe, Etymologie bis zu den regelmaͤßigen Zeitwoͤrtern; wöch. 8 Stunden. Ueberſetzung der ſich darauf beziehenden Abſchnitte des Leſebuches von Krebs; muͤndl. und ſchriftl. Ueberſetzen ins Lateiniſche.— Sommerſ. Snell.


