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definitum els. Erſcheint daher eins oder mehrere der genannten Beſtimmungswörter in einem Satze, ſo kann Ey zwei⸗, ja drei⸗ und ſelbſt viermal geſetzt werden, das erſte Mal, um von vornen herein die Ausſage zu ſubjectiviren und als von einer Bedingung abhängig erſcheinen zu laſſen, das zweite und dritte Mal in unmittelbarem Anſchluſſe an irgend eins der oben angeführten Wörter, um auch auf ſie die bedingte Annahme zu übertragen, und das vierte Mal beim Verbum, um den Verbal⸗ begriff ſelber zu beſchränken und zu modificiren. Vergl. Hermann IV, 5, P. 188 f., Hartung p. 324 f.(II. Theil). 86
Tuels y der r, e& a‿ενν⁸ς νναμρς dοενe, raä*x de- v01cν,„ di ⁶ itsersoor deéog eiqære,*εα⁵αοατε ο)y Thuc. I, 77.— Ereiron,, dr,&l endoty adrdy(i*παρν— d, nad 89' 39 daννετ‿α*) πσæςα d zhs pugee d*εοοστναοόσόινν). Jd. I, 136.— Ild 00» dr grorree roοöο⁵roue zuoue 7009 10 d, ézsen. ndœl rονττ unaena Eui erιαεdνo, dneirk en rouroer dντυυν ⁊οοτοων dν r0ν r06πXνoh SEsAOiuεα, 09 uhos 78 r1008G 9* νάν Hσσεο 110„ 0 8 ⁴eννσόςρνμν al. 7008 19 9); Xen. Anab. II, 5, 20.— Tras de αςσσσνα οεο SƷeφ ι εlgddo, deirg dars Sννιμ παeoοιννασ im dνror, derοινάνν ri ome Owvarder i dofor erruxen 20). Jd. Cyrop. I, 3, 11.— Nal é, sy, i ²εν⁴οα νε παεν eiν ed 1i, 5 ον* ꝙ⅜ν, dGοᷣ noioi zd aurde earic, ea xæd rodus dmosεeνou SeArloue 5zetr, röα ꝙQᷣ̈χαπο qvaarrousr⁵ 201). Jd. Cyrop. I, 6, 26. Das erſte r nach Spys deutet von vornherein an, daß der Satz ein hypothetiſcher iſt, das zweite iſt epanaleptiſch. So auch 6, 13. 18. 22. 23. 36; II, 4, 15.— 71„ou y, el aeg i0se ro re 8r, adοτ eν εαναďνωʒ 194). Herod. I, 68. Vergl. 191; II, 26, 173; V, 92,§. 6; IX, 27.— Oœris Jdo J ewerror ö rœrcir, räxg, dy zdνqoν rotwrs, Teior uνμνμανοεεν 94.⁴ ²2⁰°3). Soph. O. T. 139. Das erſte àr gehört hier zu 661 ⁴%, das zweite zu 6.αε.„Hic poterit insidias struere fortasse etiam mihi.“„Dieſer könnte wohl auch mir etwa nachſtellen.“ Vergl. Hermann in ſeinen Zu⸗ ſätzen zum Viger S. 781.— TN„do roixẽ&r oun d doyton nn 4⁵r 204). v. 339. „Quis non irascatur, si forte talia audierit?“— fAl* oör' 20ααe άο ²ε) r)Ode r7„rνμιν ε* ν, 007) dν ετνο dνοω οννo dαisν τ. v. 601 f.— 15„òo eſ mMCrΤrd detco AeEiννι eυ 701 206); ib. 771.— lO' oix dn dαναοαν aαēðrd daluoré is d atενν εemσν ενdε—τέν αωeν ιꝛ‿‿οεν
197) Demgemäß würdet ihr wenigſtens, wenn ihr durch unſern Sturz zur Herrſchaft gelangen ſolltet, die Zuneigung, die ihr aus Furcht vor uns gefaßt habt, ſchnell ändern.
198) Wollte er ihn aber ausliefern(wobei er hinzuſetzte, von wem und weßhalb er verfolgt würde), ſo würde er ihn des Lebens berauben.
199) Da wir ſo viele Mittel und Wege haben, um mit euch Krieg zu führen, und darunter keinen, der uns gefährlich wäre; wie ſollten wir aus allen dieſen dennoch gerade den wählen, der allein ſündhaft vor Göttern, allein ſchändlich vor Menſchen iſt?
200) Wenn ich, wie dieſer, an dem Eingange ſtände, würde ich, wenn er zum Frühſtück gehen wollte, ſagen, es ſei noch nicht möglich, zum Frühſtück zu kommen.
201) Ja, beim Zeus, ſagte er, wenn man einen Vortheil zu erringen gedächte; ſonſt aber würde ich wenigſtens, je tüchtiger ich ſelber zu ſein und ein je tüchtigeres Gefolge ich zu haben glaubte, um ſo mehr mich hüten.
202) Fürwahr, wenn du geſehen hätteſt, was ich ſah, du würdeſt wohl ſehr erſtaunen.
203) Denn wer der Mörder Jenes war, könnte wohl leicht auch an mir mit derſelben Hand Rache üben wollen.
204) Denn wer würde wohl nicht zornig werden, wenn er dergleichen hören müßte?
205) Doch weder war ich ſolchem Rathſchlag zugethan, noch würde ich es mit einem Andern, wenn er es thäte, jemals wagen.
206) Denn wem auch, als einem Größeren, ſagte ich es wohl, denn dir?


