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SrOcpr⸗ 187). Jd. Cyrop. I, 2, 16.— Hueic utr zal nädcr dr vusy rao umte, el uꝗ£erο†νν hud deνo elcæ dmiyxyeu 1ss)y Jd. Anab. VII, 6, 9.— Kalzou sl uty rodc dννναν τν νν Soudοαεμονι ππααρεαιεμνν ⁴εει, ατes d dεrs nl oi Ela AS„αον αναηοdνe 2nn 0 Sudα sαtbers 189). Dem. pro corona p. 171.— Eb„αν α⁶ν ört, el 10ν vı‿te Srüyxaver S½oy, ouν d τ⁶νν xOνοεμν εν ἀάᷣεdεα öyra, ds d roig Sderεᷣνοοι oJ0ols 1⁰). Dem. pro cor. p. 174.— Ei rélos Snener olc diero⁵ονe πᷣτrstr, ouden dr endisue, droluiern rode Enly„xs 1*1). Jsocr. Panathenaik. c. 17.— Ei pdo u raον⁵ινε diιννπos, 0dde dr rolg eöönet elrat 1 ⁹²½). Dem. pro pace p. 21.— Aa* dαe,&l T0 ds du*e*d Hαwdvr, dαmνo 2d xuε εᷣμνυν, siroig dy iiνονν 1*4). Sophocl. Antig. 466 ff.— Phpoy us ys ν rid' ior räzera. Tdoag dr, 2d roör' io ag, e n ro 9* οσιμτιισντεν εέe νεμον εειμαάερντει πρæzéοννν⁴). Soph. Oed. R. 1436 ff.— Iooς ν dο raur' dmνανοο, el Qᷣ eν⁹ did raxéur xrsνονν ¼*½ ⁵). Plat. Apol. p. 32, d.— Kad vö ν Ʒετι πιονπαά‿ Auxior aräre di Odrgoeus, ei*ο ές οες ⁵ο uε᷑αν οννιαosς Lxrον 1 ⁹). JI. V, 679 f.— Vergl. Od. IV, 363; Arist. nubes 1054; Aeschin. Ctes. p. 463; Dem. in Mid.§. 35.
Im Nachſatze ſteht bisweilen ein zweimaliges àε*, und zwar nicht bloß bei Dichtern, ſondern auch bei Proſaikern. Der Sinn wird dadurch nicht verändert. Es wird aber& zweimal geſetzt, wenn es entweder durch Zwiſchenſätze von dem dazu gehörigen Verbum getrennt iſt, um noch einmal an den Charakter, den ν& dem Satze gibt, zu erinnern, oder wenn es ſich zunächſt an gewiſſe Wörter angeſchloſſen hat, um auch auf dieſe die ihm eigenthümliche Bedeutung zu übertragen. Die Bedeutung des y iſt aber, daß es die in einem Satze enthaltene Wahrheit nicht als an und für ſich gültig er⸗ ſcheinen läßt, ſondern ſie als ſubjective Anſicht ausſpricht und von einer Bedingung abhängig dar⸗ ſtellt, alſo nur bedingnißweiſe gelten läßt, mag nun dieſe Bedingung ausdrücklich angeführt oder in Gedanken zu ergänzen ſein. Die eigentliche Stellung des d* iſt daher unmittelbar nach dem Verbum. Wird aber das Verbum noch durch ein anderes Wort näher beſtimmt, indem dieſes angibt, ob, in wie weit, in welchem Umfange das im Verbum Ausgeſprochene ſtatthabe; ſo wird& unmittelbar zu einem derartigen Beſtimmungsworte geſetzt. Solche Beſtimmungswörter ſind aber: 1) die fragenden Pronomina und Adverbia, als is, mbνς, oco, oros, axaixo u. a. 2) Die Adverbia, welche den Ort, die Zeit, den Grad, die Art und Weiſe, überhaupt die Verhältniſſe der Handlung beſtimmen, als moĩ, ndre, aς u. a. 3) Die affirmirenden und negirenden Partikeln. 4) Das Pronomen in-
187) Dieſes könnten ſie aber nicht thun, wenn ſie nicht ein mäßiges Leben führten.
188) Wir wären auch längſt bei euch, wenn uns nicht Xenophon überredet und hierher gebracht hätte.
189) Gleichwohl würdet ihr, wenn diejenigen auftreten müßten, die die Stadt gerettet haben wollen, alle wie auch die andern Athener aufſtehen und die Rednerbühne betreten.
190) Denn ich weiß gewiß, daß wir, wenn dieſes ſich wirklich ſo verhielte, hören würden, daß er(Philipp) nicht in Elatea, ſondern in unſern Grenzen ſei.
191) Wenn er das, was er zu thun vorhatte, hätte ausführen können, ſo wäre Nichts im Wege, daß die Hellenen verloren wären(ſo wären ſie ſicherlich verloren).
192) Denn wäre Philipp nicht vorgerückt, ſo hätten ſie offenbar nichts bekommen.
193) Doch, wenn ich den todten Sohn meiner Mutter als unbeſtatteten Leichnam(zu ſehen) ertragen hätte, dann würde ich darüber Schmerz empfinden.
194) Wirf mich, ſo ſchnell als möglich, aus dieſem Lande. Ich hätte es gethan(es wäre bereits geſchehen, oder ich würde es augenblicklich thun), wiſſe das wohl, wenn ich nicht zuerſt von dem Gotte erfahren wollte, was geſchehen ſoll.
195) Vielleicht wäre ich deßhalb um das Leben gekommen, wenn nicht ſchnell die Herrſchaft geſtürzt worden wäre..
196) Und nun hätte noch mehr Lybier der göttliche Odyſſeus getödtet, wenn es nicht ſogleich gemerkt hätte der große, helmbebuſchte Hektor.


