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an ο τπ£μν, dore y e:G O», 69αςσαι 1⁶ο). Thucydid. I, 90.— Od„ãg 1o⁴ ν uëyæ loαος LAdo rop en' Huεν Ʒνοντοο dναντεεος otν, el u oi rixh ntονιτ, rirra xMdd 5xere relevrffu εκ τον εεοων⁷⁷⁷). Herod. I, 32.— Noufbovres, et zaνrn rOντν à⁴miεν, Odiο Ay oꝓ†σν—α οοςστσοσααιι ʃ*)j]. Thuc. II, 80.— TOεs uενα ver ze αοεατo, at πνπυοοοταπααο⁷). Jl. I, 257.— An*' ei 1to uoα ⁴m*⁴o dν Ʒαπαο eᷣ di‿os, uo αeιν zxα ⸗έεοσαν³τεοοσ ora 11 ³). Jl. X, 222.— El udε„αο εiς vrainæ οα᷑⁴οοσρνεστρνέρνοαασν έεςοσ uενέσεν duoxls«he dr r q νο ⁷1⁴). Eur. Or. 1125 f.
Enthält der Conditionalſatz eine Bedingung, die erſt verwirklicht werden kann, wenn eine andere, gewöhnlich nicht ausgeſprochene, ſondern aus dem Zuſammenhange oder aus der allgemeinen Erfahrung zu ergänzende Bedingung ſich verwirklicht hat; ſo wird der Conjunction mit dem Optativ noch α᷑, bei den Epikern gewöhnlich* beigefügt. Vergl. Herm. I, 10, p. 55 f. Hartung p. 245 f. Durch die Beifügung des ⅜ν wird zwar bisweilen das Unwahrſcheinliche und bloß Fingirte als etwa doch eintretend bezeichnet, in der Regel aber wird dadurch Zweifel an der Erfüllbarkeit der Bedingung ausgedrückt.
AAld er pe nde doulor Auoœrs deralαμν, d ouu deio, drör pe quldεαν dα roον„νεκνεασνσαι⁴⁷); Xen. Mem. I, 5, 3.— Der Bedingungsſatz zu oͤsEarnusn“ Ey iſt hier offenbar in axary enthalten, und dasſelbe iſt aufzulöſen durch:&l àrlarh eri.— Er rires unu⁴ν d uer nœxd uιαere, Ayαοον dé zuro ao' ανυν οιυιααν eν vννeν, Snμas 2ουυναπα ¹ε⁷⁶ Xen. Cyrop. IV, 2, 37.— El usyro Sude dẽ Souαoε raoagräras dr dαoᷣa sͦxeir, Juiy urous
§õre 177). ib. 5, 47.— Odi„do d za²ενο εε, ei, dru ⅜ν*ο edες dyνος sνευνιετιο di rονο ude ueuorεν är ruyxd„ο εαενμωωννι—*⁸). Xen. Agesil.— Oëroν πœαεο, bud,& u* ouœ d roöro,
4ie S†ου ι deiνν euαεᷣαντ αƷρνν νννν Demosth. Phil. I, p. 44.— Vergl. Xen. Cyrop. III, 3, 37 u. 55; Eurip. Hel. 825; Plat. Leg. 10. p. 905. C.; Jl. VIII, 196, 205, II, 123; Od. II, 246.
169) Und ſo verlangten ſie, ſie ſollten ſelber keine Mauern aufführen, ſondern vielmehr auch die Jener außer⸗ halb des Peloponneſes, wie Vielen ſie noch ſtanden, mit ihnen niederreißen, wobei ſie ihre eigentliche Abſicht und das Argwöhniſche ihrer Geſinnung gegen die Athener nicht merken ließen, ſondern als wenn dann der Perſer, wenn er wieder kommen würde, nicht von irgend einem feſten Punkte, wie eben von Theben, aufbrechen könnte(ſondern ſie erklärten vielmehr, dann könne der Perſer nicht u. ſ. w.).
170) Denn nicht iſt dir der ſehr Reiche glücklicher, als der auf einen Tag zu leben hat, wenn ihm nicht etwa das Glück zu Theil werden möchte, im Beſitze aller ſeiner Güter das Leben glücklich zu vollenden.
171) In der Meinung, daß, wenn ſie dieſe(Stratos, die größte Stadt Akarnaniens) zuerſt in Beſitz nähmen, das Uebrige ihnen leicht zufallen würde.
172) Sehr würden die Troer ſich freuen, wenn ſie erführen.
173) Doch wenn irgend ein anderer Mann mir folgen wollte, ſo wird die Hoffnung ſtärker und muth⸗ voller ſein.
174) Denn wenn wir gegen ein beſonneneres Weib das Schwert zögen, ſo wäre ruhmlos der Mord.
175) Wollten wir aber wahrhaftig nicht einmal einen Sclaven annehmen, wenn er ſich nicht zu beherrſchen verſtände; wie billig wäre es, daß man ſich davor in Acht nähme, ſelber ſo zu werden!
176) Wenn ihr zum Theil das Böſe haſſet und etwas Gutes von uns erlangen wollt(wofern wir es zu geben im Stande ſind), ſo ſorget mit Eifer dafür.
177) Wenn ihr aber uns am liebſten zu Kampfgenoſſen haben möchtet(für den Fall, daß ihr überhaupt kämpfen müßtet), ſo gebt ſie uns.
178) Nicht möchte es recht ſein, wenn er deßhalb, weil er als einen vollkommen trefflichen Mann ſich er⸗ wieſen hat, nicht einmal geringeres Lob erlangen ſollte(vorausgeſetzt, daß er überhaupt lobwürdige Thaten vollbracht hat).
179) Wenn ihr dieſes auch nicht ſo thun ſolltet, wie ich ſage, daß es geſchehen müſſe; ſo erſcheint es doch gewiß nicht verächtlich.


