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ush.̃ßi œrarue, 2eO&,o 1ην αηοςσ εέeGνααέάσνν e νiꝙſ ꝛĩQꝛ⁊—El‿νμααο εαeνέιαιν,*νμ dε ν⁶εν αα—e᷑ ονν 1und? Tam ενeν O εραmωννενο ε⁴ε)) Dem. pro corona p. 178.— EGο⁴σ aεν„do dn 201⁴ 2adx sas* d anςσ σννμικνννέννσ, dmolelg al 10„ S61 750, 14.· Theognis v. 35.— El de xe u dd⁵ρνασι drd dé ner uroe SAuMi,—h eede Aiayros 1d eoᷣαo ν O6og d 415„ 14). Jl. I, 137.— Toë vs A.μρσντναm2εαας æemαχ dοα †(ε⁵˙, er id Mevlν dον⁷ιeοωοπ rooc ui6*, ⁵⁵ Seεlνe duννεra, wuoffs eniyr, Aleys 18 0). Jl. IV, 97.— Odrooic d' dν rou i», dεοαεεᷣαά, uεναe⁴d‿νιαασ ει⁹οσυεε⁷) Soph. Trach. 584. Es ſteht hier im Nachſatze das Perfectum ſtatt des Futurums, indem der Redende hier ſeine zuverſichtliche Ueberzeugung von dem Eintreten des noch zukünftigen Ereigniſſes ausſpricht.— AAla orr aAν⁶ν dxog dst'er sodeεra, ⁴ Merchas, al ue ddvnc zdl oldœ dyans,§16 ⁶ 1ε 2). Jl. IV, 169. Dieſe Worte ſpricht Agamemnon, als Menelaos von dem Pfeile des Pandaros getroffen ward. Der obige Satz bezeichnet alſo die Furcht, die Beſorgniß des Agamemnon um das Leben des Menelaos, über welches von der nächſten Zukunft eine Entſcheidung erwartet wird. Darum iſt der Bedingungsſatz durch al einge⸗ leitet und„s beigefügt, und dieſes al«e hat hier ganz dieſelbe Bedeutung, wie das attiſche skr.— Ai ver α—̈‿osυονο domφεν ν⁶οςσ dεeεν ᷣeοοςσο νκτeeνα, dd d roud́e εν dutas Inroug xu‿rou 2ouzauseνν1⁵3). Jl. V, 260. Diomed ſpricht mit dieſen Worten den Wunſch und die Erwartung aus, daß es ihm mit Athenes Hülfe gelingen möge, Beide(Pandaros und Aeneas) zu erlegen.— Hier glauben wir einige Bemerkungen einſchalten zu müſſen:
a. ei xe oder al us erſcheint nicht mit dem Conjunctiv, ſondern mit dem Optativ verbunden, wenn der hypothetiſche Satz eine Bedingung enthält, die erſt realiſirt werden kann, wenn eine andere entweder ausdrücklich angeführte oder in Gedanken zu ergänzende Bedingung ſich erfüllt hat, ſo daß alſo si*s mit dem Conjunctiv die Bedingung einleitet, über deren Ein⸗ treten zunächſt eine Entſcheidung erwartet wird, si ne mit dem Optativ aber gebraucht wird, um das mehr Entfernte zu bezeichnen, das erſt eintreten kann, wenn eine andere Bedingung bereits verwirklicht iſt. In dem zuletzt angeführten Beiſpiele muß Athene erſt den Ruhm verleihen, den Pandaros und Aeneas zu tödten. Erſt wenn dieſes geſchehen, wenn alſo die erſte Bedingung erfüllt iſt, iſt Hoffnung, daß auch die zweite, V. 273 ausgeſprochene erfüllt
147) Sie(die nach Theben abzuſchickenden Geſandten) ſollen von den Thebanern nichts verlangen(denn es wäre im Augenblick eine Schmach), ſondern ſie ſollen ihnen zu Hülfe zu eilen verſprechen, wenn ſie es begehren, da wir überzeugt ſind, daß ſie in der dringendſten Gefahr ſchweben und beſſer, als ſie in die Zukunft ſchauen, damit wir, wenn ſie unſer Anerbieten annehmen und uns folgen, das, was wir wollen, durchſetzen und auf eine für unſern Staat ehrenvolle Art es vollziehen; damit, wenn es dagegen ſich zuträgt, daß wir nicht glücklich ſind, Jene ſich ſelbſt Vorwürfe machen, wenn ſie jetzt irgend einen Fehler begehen, von uns aber nichts Schimpfliches und Gemeines geſchehen iſt.
148) Denn Treffliches wirſt du lernen von Trefflichen; wenn du aber mit Böſen umgehſt, wirſt du verlieren
1 auch den gegenwärtigen Sinn(Geſinnung, Beſonnenheit).
149) Wenn ſie aber(die Achäer) mir es nicht geben(ein Chrengeſchenk), ſondern ich ſelber es mir nehme, ſo werde ich entweder dein(des Achilles) oder des Ajas oder des Odyſſeus Ehrengeſchenk nehmen und es hinweg führen.
150) Von ihm dürfteſt du ſicher zu allererſt glänzende Geſchenke davon tragen, wenn er den kriegeriſchen Menelaos, des Atreus Sohn, von deinem Geſchoß[bezwungen, den traurigen Scheiterhaufen be⸗ ſteigen ſähe.
151) Wenn ich dieſe durch meine Zaubermittel irgendwie überbiete, ſo iſt das Werk vollbracht.
152) Doch ſchrecklicher Schmerz über dich, Menelaos, wird mir werden, wenn du ſterben und des Lebens zu⸗ getheiltes Maß erfüllen ſollteſt.
153) Wenn mir die rathſchlagreiche Athene den Ruhm verleiht, Beide zu tidien. dann halte du dieſe ſchnellen Roſſe hier zurück.


